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Fateful Finality
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Acerca De Fateful Finality

Fateful Finality
Die stilistische Ausrichtung ihrer Musik ist unmissverständlich, die große Eigenständigkeit
und die kompositorische Cleverness sind allerdings für eine noch dermaßen junge Band in der Tat erstaunlich: Mit ihrem zweiten Album Battery belegen die süddeutschen Thrash-
Metaller Fateful Finality eindrucksvoll, dass ihnen zu Recht der Ruf als eine der
hoffnungsvollsten neuen deutschen Metal-Formationen vorauseilt. Als Gewinner des
Wacken Metal Battle Germany 2012 haben die vier Bandmitglieder die Gunst der Stunde also genutzt und zeigen sich drei Jahre nach ihrem Debüt King Of Torture weiter gereift.
Die elf Songs der neuen Scheibe sind nicht nur um einiges härter und kompromissloser
ausgefallen, sondern gleichzeitig auch vielseitiger und tiefgründiger.
Diese erstaunliche Weiterentwicklung kommt allerdings nicht von ungefähr. Bereits seit der Kindergartenzeit eng miteinander befreundet haben Simon Schwarzer (Gitarre,
Gesang) Patrick Prochiner (Gitarre, Gesang) und Philipp Mürder (Bass) die Band
zusammen mit Schlagzeuger Mischa Wittek 2007 gegründet und ziehen seither mit
unvermindert großer Energie am gleichen Strang. Von Beginn an eine der auffallendsten
Stärken der Gruppe: die unterschiedlichen Gesangsstile: Simon Schwarzer übernimmt den
derben Gesang, während Patrick Prochiner für die cleanen vocals und damit zu einem
raffinierten Gegenpol sorgt. Von dieser bewusst gewählten Reibung leben bei Fateful
Finality viele der Songs, die künstlerisch wohl am ehesten als souveräne Mischung aus den
Klangwelten von Bands wie Machine Head, Exodus, Lamb Of God, Testament oder auch
Trivium bezeichnet werden können.
Eine gelungene Mixtur, die übrigens zu Beginn der Arbeiten an Battery durch eine
konzentrierte Phase zweier selektiver Vorproduktionen gegangen ist. Nach einer ersten Pre-Production im eigenen Proberaum trafen sich Fateful Finality mit Produzent Eike Freese in den Hamburger ´Chameleon Studios`, um dort 15 Songs live einzuspielen, die
anschließend von den Musikern und ihrem Toningenieur gemeinsam auf Herz und Nieren
geprüft wurden. Übrig blieben letztlich 11 Nummern, die Fateful Finality dann mit Eike Freese in Hamburg und mit Alexander Dietz (Heaven Shall Burn) in den ´Chemical Burn Studios` im sächsischen Bad Kösen aufgenommen hat. Gemischt wurde Battery anschließend in den ´Chameleon Studios`.
Wie schon auf King Of Torture feuern Fateful Finality auch auf Battery einen Riff-lastigen,
ungemein druckvollen Thrash Metal aus der Hüfte, der von temporeich (´Dirt In The
Closet`, ´Under Pressure`) bis groovend (´Remain In Mind`) reicht und mit ´Unchained`
sogar einen überraschend modern klingenden Nu Metal-Track besitzt. Auch textlich zeigen sich die Musiker als alles andere als reine Schmalspur-Metaller: In ´Facades` klagen
Fateful Finality die Heuchelei erbarmungsloser Kriegsszenarien an, wenn unter dem Banner weißer Fahnen anscheinend sogar mit weltweiter Legitimation getötet wird. In
´Never There` stellen sich die süddeutschen Thrashmetaller die Frage, ob man lebt um zu
arbeiten oder arbeitet um zu leben. In einer Region, in der international agierende Konzerne wie beispielsweise Porsche, Daimler und Bosch den Tagesrhythmus bestimmen,
ist dies eine durchaus berechtigte Diskussion. Passend dazu auch das Cover-Artwork zu Battery, das offensichtlich die Frage aufwirft, wann die menschliche Batterie wohl endgültig ausgelaugt ist. Andererseits gibt es aber auch einen uneingeschränkt positiven
Text auf dem neuen Album: ´Rite` dreht sich um das für Metal-Fans unverzichtbare Ritual, sich auf Konzerten oder Festivals mit Gleichgesinnten zu treffen und ihre heißgeliebte harte Musik zu feiern.
Man wird in Zukunft also sicherlich noch viel hören, von dieser vielversprechenden jungen Thrash Metal-Band und ihrem neuen Album. Fateful Finality haben zweifelsfrei die
Energie und die musikalische Qualität, sich auch international zu etablieren. Auf dem Weg
dorthin könnte sich Battery durchaus zu einer Art Meilenstein entwickeln.
und die kompositorische Cleverness sind allerdings für eine noch dermaßen junge Band in der Tat erstaunlich: Mit ihrem zweiten Album Battery belegen die süddeutschen Thrash-
Metaller Fateful Finality eindrucksvoll, dass ihnen zu Recht der Ruf als eine der
hoffnungsvollsten neuen deutschen Metal-Formationen vorauseilt. Als Gewinner des
Wacken Metal Battle Germany 2012 haben die vier Bandmitglieder die Gunst der Stunde also genutzt und zeigen sich drei Jahre nach ihrem Debüt King Of Torture weiter gereift.
Die elf Songs der neuen Scheibe sind nicht nur um einiges härter und kompromissloser
ausgefallen, sondern gleichzeitig auch vielseitiger und tiefgründiger.
Diese erstaunliche Weiterentwicklung kommt allerdings nicht von ungefähr. Bereits seit der Kindergartenzeit eng miteinander befreundet haben Simon Schwarzer (Gitarre,
Gesang) Patrick Prochiner (Gitarre, Gesang) und Philipp Mürder (Bass) die Band
zusammen mit Schlagzeuger Mischa Wittek 2007 gegründet und ziehen seither mit
unvermindert großer Energie am gleichen Strang. Von Beginn an eine der auffallendsten
Stärken der Gruppe: die unterschiedlichen Gesangsstile: Simon Schwarzer übernimmt den
derben Gesang, während Patrick Prochiner für die cleanen vocals und damit zu einem
raffinierten Gegenpol sorgt. Von dieser bewusst gewählten Reibung leben bei Fateful
Finality viele der Songs, die künstlerisch wohl am ehesten als souveräne Mischung aus den
Klangwelten von Bands wie Machine Head, Exodus, Lamb Of God, Testament oder auch
Trivium bezeichnet werden können.
Eine gelungene Mixtur, die übrigens zu Beginn der Arbeiten an Battery durch eine
konzentrierte Phase zweier selektiver Vorproduktionen gegangen ist. Nach einer ersten Pre-Production im eigenen Proberaum trafen sich Fateful Finality mit Produzent Eike Freese in den Hamburger ´Chameleon Studios`, um dort 15 Songs live einzuspielen, die
anschließend von den Musikern und ihrem Toningenieur gemeinsam auf Herz und Nieren
geprüft wurden. Übrig blieben letztlich 11 Nummern, die Fateful Finality dann mit Eike Freese in Hamburg und mit Alexander Dietz (Heaven Shall Burn) in den ´Chemical Burn Studios` im sächsischen Bad Kösen aufgenommen hat. Gemischt wurde Battery anschließend in den ´Chameleon Studios`.
Wie schon auf King Of Torture feuern Fateful Finality auch auf Battery einen Riff-lastigen,
ungemein druckvollen Thrash Metal aus der Hüfte, der von temporeich (´Dirt In The
Closet`, ´Under Pressure`) bis groovend (´Remain In Mind`) reicht und mit ´Unchained`
sogar einen überraschend modern klingenden Nu Metal-Track besitzt. Auch textlich zeigen sich die Musiker als alles andere als reine Schmalspur-Metaller: In ´Facades` klagen
Fateful Finality die Heuchelei erbarmungsloser Kriegsszenarien an, wenn unter dem Banner weißer Fahnen anscheinend sogar mit weltweiter Legitimation getötet wird. In
´Never There` stellen sich die süddeutschen Thrashmetaller die Frage, ob man lebt um zu
arbeiten oder arbeitet um zu leben. In einer Region, in der international agierende Konzerne wie beispielsweise Porsche, Daimler und Bosch den Tagesrhythmus bestimmen,
ist dies eine durchaus berechtigte Diskussion. Passend dazu auch das Cover-Artwork zu Battery, das offensichtlich die Frage aufwirft, wann die menschliche Batterie wohl endgültig ausgelaugt ist. Andererseits gibt es aber auch einen uneingeschränkt positiven
Text auf dem neuen Album: ´Rite` dreht sich um das für Metal-Fans unverzichtbare Ritual, sich auf Konzerten oder Festivals mit Gleichgesinnten zu treffen und ihre heißgeliebte harte Musik zu feiern.
Man wird in Zukunft also sicherlich noch viel hören, von dieser vielversprechenden jungen Thrash Metal-Band und ihrem neuen Album. Fateful Finality haben zweifelsfrei die
Energie und die musikalische Qualität, sich auch international zu etablieren. Auf dem Weg
dorthin könnte sich Battery durchaus zu einer Art Meilenstein entwickeln.
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Miembros de la banda:
Simon (Guitar/Vocal), Patrick (Guitar/Vocal), Mischa (Drums), Philipp (Bass)
Ciudad de Origen:
Stuttgart, Germany
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Gira de Fateful Finality
Acerca De Fateful Finality

Fateful Finality
Die stilistische Ausrichtung ihrer Musik ist unmissverständlich, die große Eigenständigkeit
und die kompositorische Cleverness sind allerdings für eine noch dermaßen junge Band in der Tat erstaunlich: Mit ihrem zweiten Album Battery belegen die süddeutschen Thrash-
Metaller Fateful Finality eindrucksvoll, dass ihnen zu Recht der Ruf als eine der
hoffnungsvollsten neuen deutschen Metal-Formationen vorauseilt. Als Gewinner des
Wacken Metal Battle Germany 2012 haben die vier Bandmitglieder die Gunst der Stunde also genutzt und zeigen sich drei Jahre nach ihrem Debüt King Of Torture weiter gereift.
Die elf Songs der neuen Scheibe sind nicht nur um einiges härter und kompromissloser
ausgefallen, sondern gleichzeitig auch vielseitiger und tiefgründiger.
Diese erstaunliche Weiterentwicklung kommt allerdings nicht von ungefähr. Bereits seit der Kindergartenzeit eng miteinander befreundet haben Simon Schwarzer (Gitarre,
Gesang) Patrick Prochiner (Gitarre, Gesang) und Philipp Mürder (Bass) die Band
zusammen mit Schlagzeuger Mischa Wittek 2007 gegründet und ziehen seither mit
unvermindert großer Energie am gleichen Strang. Von Beginn an eine der auffallendsten
Stärken der Gruppe: die unterschiedlichen Gesangsstile: Simon Schwarzer übernimmt den
derben Gesang, während Patrick Prochiner für die cleanen vocals und damit zu einem
raffinierten Gegenpol sorgt. Von dieser bewusst gewählten Reibung leben bei Fateful
Finality viele der Songs, die künstlerisch wohl am ehesten als souveräne Mischung aus den
Klangwelten von Bands wie Machine Head, Exodus, Lamb Of God, Testament oder auch
Trivium bezeichnet werden können.
Eine gelungene Mixtur, die übrigens zu Beginn der Arbeiten an Battery durch eine
konzentrierte Phase zweier selektiver Vorproduktionen gegangen ist. Nach einer ersten Pre-Production im eigenen Proberaum trafen sich Fateful Finality mit Produzent Eike Freese in den Hamburger ´Chameleon Studios`, um dort 15 Songs live einzuspielen, die
anschließend von den Musikern und ihrem Toningenieur gemeinsam auf Herz und Nieren
geprüft wurden. Übrig blieben letztlich 11 Nummern, die Fateful Finality dann mit Eike Freese in Hamburg und mit Alexander Dietz (Heaven Shall Burn) in den ´Chemical Burn Studios` im sächsischen Bad Kösen aufgenommen hat. Gemischt wurde Battery anschließend in den ´Chameleon Studios`.
Wie schon auf King Of Torture feuern Fateful Finality auch auf Battery einen Riff-lastigen,
ungemein druckvollen Thrash Metal aus der Hüfte, der von temporeich (´Dirt In The
Closet`, ´Under Pressure`) bis groovend (´Remain In Mind`) reicht und mit ´Unchained`
sogar einen überraschend modern klingenden Nu Metal-Track besitzt. Auch textlich zeigen sich die Musiker als alles andere als reine Schmalspur-Metaller: In ´Facades` klagen
Fateful Finality die Heuchelei erbarmungsloser Kriegsszenarien an, wenn unter dem Banner weißer Fahnen anscheinend sogar mit weltweiter Legitimation getötet wird. In
´Never There` stellen sich die süddeutschen Thrashmetaller die Frage, ob man lebt um zu
arbeiten oder arbeitet um zu leben. In einer Region, in der international agierende Konzerne wie beispielsweise Porsche, Daimler und Bosch den Tagesrhythmus bestimmen,
ist dies eine durchaus berechtigte Diskussion. Passend dazu auch das Cover-Artwork zu Battery, das offensichtlich die Frage aufwirft, wann die menschliche Batterie wohl endgültig ausgelaugt ist. Andererseits gibt es aber auch einen uneingeschränkt positiven
Text auf dem neuen Album: ´Rite` dreht sich um das für Metal-Fans unverzichtbare Ritual, sich auf Konzerten oder Festivals mit Gleichgesinnten zu treffen und ihre heißgeliebte harte Musik zu feiern.
Man wird in Zukunft also sicherlich noch viel hören, von dieser vielversprechenden jungen Thrash Metal-Band und ihrem neuen Album. Fateful Finality haben zweifelsfrei die
Energie und die musikalische Qualität, sich auch international zu etablieren. Auf dem Weg
dorthin könnte sich Battery durchaus zu einer Art Meilenstein entwickeln.
und die kompositorische Cleverness sind allerdings für eine noch dermaßen junge Band in der Tat erstaunlich: Mit ihrem zweiten Album Battery belegen die süddeutschen Thrash-
Metaller Fateful Finality eindrucksvoll, dass ihnen zu Recht der Ruf als eine der
hoffnungsvollsten neuen deutschen Metal-Formationen vorauseilt. Als Gewinner des
Wacken Metal Battle Germany 2012 haben die vier Bandmitglieder die Gunst der Stunde also genutzt und zeigen sich drei Jahre nach ihrem Debüt King Of Torture weiter gereift.
Die elf Songs der neuen Scheibe sind nicht nur um einiges härter und kompromissloser
ausgefallen, sondern gleichzeitig auch vielseitiger und tiefgründiger.
Diese erstaunliche Weiterentwicklung kommt allerdings nicht von ungefähr. Bereits seit der Kindergartenzeit eng miteinander befreundet haben Simon Schwarzer (Gitarre,
Gesang) Patrick Prochiner (Gitarre, Gesang) und Philipp Mürder (Bass) die Band
zusammen mit Schlagzeuger Mischa Wittek 2007 gegründet und ziehen seither mit
unvermindert großer Energie am gleichen Strang. Von Beginn an eine der auffallendsten
Stärken der Gruppe: die unterschiedlichen Gesangsstile: Simon Schwarzer übernimmt den
derben Gesang, während Patrick Prochiner für die cleanen vocals und damit zu einem
raffinierten Gegenpol sorgt. Von dieser bewusst gewählten Reibung leben bei Fateful
Finality viele der Songs, die künstlerisch wohl am ehesten als souveräne Mischung aus den
Klangwelten von Bands wie Machine Head, Exodus, Lamb Of God, Testament oder auch
Trivium bezeichnet werden können.
Eine gelungene Mixtur, die übrigens zu Beginn der Arbeiten an Battery durch eine
konzentrierte Phase zweier selektiver Vorproduktionen gegangen ist. Nach einer ersten Pre-Production im eigenen Proberaum trafen sich Fateful Finality mit Produzent Eike Freese in den Hamburger ´Chameleon Studios`, um dort 15 Songs live einzuspielen, die
anschließend von den Musikern und ihrem Toningenieur gemeinsam auf Herz und Nieren
geprüft wurden. Übrig blieben letztlich 11 Nummern, die Fateful Finality dann mit Eike Freese in Hamburg und mit Alexander Dietz (Heaven Shall Burn) in den ´Chemical Burn Studios` im sächsischen Bad Kösen aufgenommen hat. Gemischt wurde Battery anschließend in den ´Chameleon Studios`.
Wie schon auf King Of Torture feuern Fateful Finality auch auf Battery einen Riff-lastigen,
ungemein druckvollen Thrash Metal aus der Hüfte, der von temporeich (´Dirt In The
Closet`, ´Under Pressure`) bis groovend (´Remain In Mind`) reicht und mit ´Unchained`
sogar einen überraschend modern klingenden Nu Metal-Track besitzt. Auch textlich zeigen sich die Musiker als alles andere als reine Schmalspur-Metaller: In ´Facades` klagen
Fateful Finality die Heuchelei erbarmungsloser Kriegsszenarien an, wenn unter dem Banner weißer Fahnen anscheinend sogar mit weltweiter Legitimation getötet wird. In
´Never There` stellen sich die süddeutschen Thrashmetaller die Frage, ob man lebt um zu
arbeiten oder arbeitet um zu leben. In einer Region, in der international agierende Konzerne wie beispielsweise Porsche, Daimler und Bosch den Tagesrhythmus bestimmen,
ist dies eine durchaus berechtigte Diskussion. Passend dazu auch das Cover-Artwork zu Battery, das offensichtlich die Frage aufwirft, wann die menschliche Batterie wohl endgültig ausgelaugt ist. Andererseits gibt es aber auch einen uneingeschränkt positiven
Text auf dem neuen Album: ´Rite` dreht sich um das für Metal-Fans unverzichtbare Ritual, sich auf Konzerten oder Festivals mit Gleichgesinnten zu treffen und ihre heißgeliebte harte Musik zu feiern.
Man wird in Zukunft also sicherlich noch viel hören, von dieser vielversprechenden jungen Thrash Metal-Band und ihrem neuen Album. Fateful Finality haben zweifelsfrei die
Energie und die musikalische Qualität, sich auch international zu etablieren. Auf dem Weg
dorthin könnte sich Battery durchaus zu einer Art Meilenstein entwickeln.
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Simon (Guitar/Vocal), Patrick (Guitar/Vocal), Mischa (Drums), Philipp (Bass)
Ciudad de Origen:
Stuttgart, Germany
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Fotos en Vivo

Lo que dicen los fans
Schöne Show, man konnte sehen das die Band auch Spaß hatte!
9 de diciembre de 2024·Erfurt, Germany

Thoralf
War richtig geil!!!🤘
9 de diciembre de 2023·Stuttgart, Germany
Henry
Fotos en Vivo

Lo que dicen los fans
Schöne Show, man konnte sehen das die Band auch Spaß hatte!
9 de diciembre de 2024·Erfurt, Germany

Thoralf
War richtig geil!!!🤘
9 de diciembre de 2023·Stuttgart, Germany
Henry