Du hast einen tollen Geschmack!
Melde dich an, um deinen Lieblingskünstlern zu folgen, Veranstaltungen zu speichern und vieles mehr.

Über dieses Konzert
19:30 GMT+1
BAHAR & SIMONA gehen auf „Die Frauen die man übersieht“ Co-Headliner Tour 2027
Mit ihrer gemeinsamen Tour „Die Frauen die man übersieht“ bringen Bahar und Simona ihre Geschichten auf die Bühne. Geschichten, die lange ungehört blieben. Zwischen Pop, Haltung und persönlicher Ehrlichkeit erzählen sie von Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und den leisen Kämpfen des Alltags als Frau. Denn egal ob in der erfolgreichsten Girlband Deutschlands oder als Mutter in der Musikindustrie - Frauen werden übersehen.
Die beiden Künstlerinnen verbinden cineastische Sounds mit klaren Botschaften - direkt, emotional und kompromisslos. Die Tour ist mehr als ein Konzert: Sie ist ein Raum für Stimmen, die überhört werden. Ein Raum zum Ankommen. Ein Raum zum Loslassen. Ein Abend, der bewegt, verbindet und lange nachhallt. Eine Tour, die nicht nur gefallen, sondern verändern wird.
Finde eine Unterkunft
Kommende Konzerte von ähnlichen Künstlern
Folge deinen Lieblingskünstlern ganz einfach, indem du deine Musik synchronisierst.
Erste Schritte

Künstlerbiografie
Bahar Kizil ist eine Künstlerin, die sich neu erfunden hat – mehrfach. 2006 betrat sie die große Bühne als
Teil von Monrose, einer Band, die eine ganze Pop-Generation prägte. Millionen verkaufte Tonträger,
Nummer-1-Hits wie „Shame“ oder „Hot Summer“, mehrere Awards – ihr Gesicht war von einem Tag auf
den anderen in jedem Jugendmagazin, auf jeder Chartshow-Bühne, in jeder Rotation. Doch nach diesem
großen Erfolg begann für Bahar ein neuer Abschnitt: die Abgrenzung, der Bruch – und der Neuanfang als
eigenständige Künstlerin.
Heute bewegt sich Bahar Kizil zwischen Alternative Pop, Soul und Urban Pop, ohne dabei je in eine
Schublade zu passen. Ihre Musik entsteht nicht im Korsett der Industrie, sondern in künstlerischer
Freiheit. Jeder Release ist ein Statement: „DINO“, ihre vielbeachtete EP, war eine Abrechnung mit alten
Mustern; die Ballade „MAMA“ legte gesellschaftliche Wunden offen; Songs wie „They Said“, „Goddess“
oder „Pastell“ zeigten, wie sich verletzliche Intimität und radikale Stärke zu einem unverwechselbaren
Sound verweben lassen.
Ihre aktuelle Single „Schrei es raus“ ist ein weiteres Kapitel dieser Entwicklung: ein Song, der moderne
Pop-Hooks mit Indie-Rock-Energie verbindet – laut, kompromisslos, voller Zorn und Selbstbewusstsein.
In den Lyrics kehrt sie die Perspektive um: Statt weibliche Wut zu tabuisieren, macht sie sie zur Triebkraft.
„Alles, was du nicht hören willst, das schrei ich raus“ – der Refrain ist Befreiungsschlag und
feministisches Manifest zugleich.
Bahar Kizils Musik ist nie nur Pop, sondern immer auch Haltung. Sie singt über Selbstbestimmung,
Herkunft, weibliche Stärke und kulturelle Vielfalt – Themen, die ihr eigenes Leben durchziehen. Sie
gibt jenen eine Stimme, die oft überhört werden: queeren Communities, kreativen Newcomer:innen,
Menschen, die zwischen den Zeilen existieren. Ihre Texte sind persönlich, politisch und poetisch zugleich
– und ihre Stimme besitzt die seltene Kraft, Intimität und Wucht in einem zu vereinen.
„Ich möchte, dass meine Songs empowern – gerade die Menschen, die das Gefühl haben, nicht gehört
zu werden. ‚Schrei es raus‘ ist genau das: ein Ventil für alles, was zu lange geschwiegen wurde“, sagt Kızıl.
Neben der Musik hat Bahar Kizil auch andere Bühnen erobert: Sie war Teil von Musicals und
Theaterstücken wie Die 10 Gebote oder Tussipark Reloaded, gastierte in TV-Formaten wie Markus Lanz
und zeigte 2017 bei Dance Dance Dance an der Seite von Sandy Mölling eine Performance, die sie bis
auf Platz zwei brachte. Doch all diese Facetten fügen sich zu einem größeren Bild: Bahar Kizil ist nicht
nur Sängerin, sie ist Performerin, Erzählerin und Haltungsträgerin.
Heute arbeitet sie unabhängig, kooperiert mit Marken wie Punica, JBL oder NARS Cosmetics. Dieses
Jahr stand sie außerdem gemeinsam mit Senna Gammour beim CSD Berlin auf der Bühne – eine
explosive Performance, die nicht nur als musikalisches Highlight, sondern auch als starkes Signal für
Vielfalt, Sichtbarkeit und Empowerment gefeiert wurde.
Ihre Karriere ist kein linearer Aufstieg, sondern ein Mosaik aus Brüchen, Neuanfängen und
Transformationen – und genau das macht sie so spannend.
Bahar Kizil ist eine Künstlerin, die sich nicht verbiegen lässt. Sie nutzt ihre Stimme, um Geschichten zu
erzählen, die sonst ungehört bleiben. Sie steht für einen neuen Feminismus, in dem „die weibliche Wut“
nicht länger unterdrückt, sondern gefeiert wird – als Kraft, die verändert. Und genau deshalb klingt sie
heute relevanter denn je.
Mehr lesenTeil von Monrose, einer Band, die eine ganze Pop-Generation prägte. Millionen verkaufte Tonträger,
Nummer-1-Hits wie „Shame“ oder „Hot Summer“, mehrere Awards – ihr Gesicht war von einem Tag auf
den anderen in jedem Jugendmagazin, auf jeder Chartshow-Bühne, in jeder Rotation. Doch nach diesem
großen Erfolg begann für Bahar ein neuer Abschnitt: die Abgrenzung, der Bruch – und der Neuanfang als
eigenständige Künstlerin.
Heute bewegt sich Bahar Kizil zwischen Alternative Pop, Soul und Urban Pop, ohne dabei je in eine
Schublade zu passen. Ihre Musik entsteht nicht im Korsett der Industrie, sondern in künstlerischer
Freiheit. Jeder Release ist ein Statement: „DINO“, ihre vielbeachtete EP, war eine Abrechnung mit alten
Mustern; die Ballade „MAMA“ legte gesellschaftliche Wunden offen; Songs wie „They Said“, „Goddess“
oder „Pastell“ zeigten, wie sich verletzliche Intimität und radikale Stärke zu einem unverwechselbaren
Sound verweben lassen.
Ihre aktuelle Single „Schrei es raus“ ist ein weiteres Kapitel dieser Entwicklung: ein Song, der moderne
Pop-Hooks mit Indie-Rock-Energie verbindet – laut, kompromisslos, voller Zorn und Selbstbewusstsein.
In den Lyrics kehrt sie die Perspektive um: Statt weibliche Wut zu tabuisieren, macht sie sie zur Triebkraft.
„Alles, was du nicht hören willst, das schrei ich raus“ – der Refrain ist Befreiungsschlag und
feministisches Manifest zugleich.
Bahar Kizils Musik ist nie nur Pop, sondern immer auch Haltung. Sie singt über Selbstbestimmung,
Herkunft, weibliche Stärke und kulturelle Vielfalt – Themen, die ihr eigenes Leben durchziehen. Sie
gibt jenen eine Stimme, die oft überhört werden: queeren Communities, kreativen Newcomer:innen,
Menschen, die zwischen den Zeilen existieren. Ihre Texte sind persönlich, politisch und poetisch zugleich
– und ihre Stimme besitzt die seltene Kraft, Intimität und Wucht in einem zu vereinen.
„Ich möchte, dass meine Songs empowern – gerade die Menschen, die das Gefühl haben, nicht gehört
zu werden. ‚Schrei es raus‘ ist genau das: ein Ventil für alles, was zu lange geschwiegen wurde“, sagt Kızıl.
Neben der Musik hat Bahar Kizil auch andere Bühnen erobert: Sie war Teil von Musicals und
Theaterstücken wie Die 10 Gebote oder Tussipark Reloaded, gastierte in TV-Formaten wie Markus Lanz
und zeigte 2017 bei Dance Dance Dance an der Seite von Sandy Mölling eine Performance, die sie bis
auf Platz zwei brachte. Doch all diese Facetten fügen sich zu einem größeren Bild: Bahar Kizil ist nicht
nur Sängerin, sie ist Performerin, Erzählerin und Haltungsträgerin.
Heute arbeitet sie unabhängig, kooperiert mit Marken wie Punica, JBL oder NARS Cosmetics. Dieses
Jahr stand sie außerdem gemeinsam mit Senna Gammour beim CSD Berlin auf der Bühne – eine
explosive Performance, die nicht nur als musikalisches Highlight, sondern auch als starkes Signal für
Vielfalt, Sichtbarkeit und Empowerment gefeiert wurde.
Ihre Karriere ist kein linearer Aufstieg, sondern ein Mosaik aus Brüchen, Neuanfängen und
Transformationen – und genau das macht sie so spannend.
Bahar Kizil ist eine Künstlerin, die sich nicht verbiegen lässt. Sie nutzt ihre Stimme, um Geschichten zu
erzählen, die sonst ungehört bleiben. Sie steht für einen neuen Feminismus, in dem „die weibliche Wut“
nicht länger unterdrückt, sondern gefeiert wird – als Kraft, die verändert. Und genau deshalb klingt sie
heute relevanter denn je.
Genres: Urban Pop
Heimatort: Berlin, Germany
