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Über dieses Konzert
18:00 GMT+1
Krampus Fest 2026
Das Krampus Fest 2026 im Kulturwerk: Harpyies’ Homecoming Festival mit Mittelalter Rock, Folkrock und Folkmetal. Vier Bands in besonderem Ambiente für ein einzigartiges Indoor-Winterfestival.
Line-Up: Harpyie, Storm Seeker, Haggefugg, Lautenfeyn
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Künstlerbiografie
Lautenfeyn – die Räuberbande der Mittelalterszene
Sie kommen zu viert, mit Cello, Drehleier und verzerrten Gitarren, und sie nehmen sich, was sie wollen: die Bühne, das Gehör der ersten Reihe und den letzten Schluck Met.
Dahinter steckt eine Bande aus Hannover, die die rohe Wucht einer Rockband mit dem archaischen Klang alter Instrumente verbindet. Am Mikrofon wechseln sich Saskia Schrand (Cello, Drehleier), Angelique Roehse (Bass) und Oliver Oppermann (Gitarren, Bouzouki) ab und finden immer wieder zu kraftvollem mehrstimmigem Gesang zusammen, während Julius Rinke das Ganze vom Schlagzeug aus nach vorne treibt. So entsteht Mittelalter-Folkrock, der mal dreckig und direkt nach vorne prescht und mal getragen und voller Freiheitsdrang daherkommt.
Gegründet 2024, standen die vier schon im Jahr darauf auf dem Sternenklang-Festival und beim Mittelalterlich Phantasie Spectaculum. 2026 holte die Band beim Festival Mediaval den Newcomer Award in der Kategorie Rock. Im Oktober ist sie als Support von Mythemia auf der Wolkenjäger-Tour quer durch Deutschland unterwegs, und auf dem Krampusfest spielt sie vor Harpyie bei deren letztem Konzert.
Kaum ist die Debüt-EP „Verdammt und vergessen“ im März erschienen, legt die Bande noch im selben Jahr nach: Am 25. September folgt die Akustik-EP „Vom fahrenden Volk“. Zusammen bilden die beiden EPs zwei Seiten eines Gesamtwerks: hier der raue Folkrock, dort dieselbe Bande, akustischer, ganz nah und mit Lagerfeuer-Feeling.
Lautenfeyn sind nicht leise gekommen, und sie sind gekommen, um zu bleiben.
Mehr lesenSie kommen zu viert, mit Cello, Drehleier und verzerrten Gitarren, und sie nehmen sich, was sie wollen: die Bühne, das Gehör der ersten Reihe und den letzten Schluck Met.
Dahinter steckt eine Bande aus Hannover, die die rohe Wucht einer Rockband mit dem archaischen Klang alter Instrumente verbindet. Am Mikrofon wechseln sich Saskia Schrand (Cello, Drehleier), Angelique Roehse (Bass) und Oliver Oppermann (Gitarren, Bouzouki) ab und finden immer wieder zu kraftvollem mehrstimmigem Gesang zusammen, während Julius Rinke das Ganze vom Schlagzeug aus nach vorne treibt. So entsteht Mittelalter-Folkrock, der mal dreckig und direkt nach vorne prescht und mal getragen und voller Freiheitsdrang daherkommt.
Gegründet 2024, standen die vier schon im Jahr darauf auf dem Sternenklang-Festival und beim Mittelalterlich Phantasie Spectaculum. 2026 holte die Band beim Festival Mediaval den Newcomer Award in der Kategorie Rock. Im Oktober ist sie als Support von Mythemia auf der Wolkenjäger-Tour quer durch Deutschland unterwegs, und auf dem Krampusfest spielt sie vor Harpyie bei deren letztem Konzert.
Kaum ist die Debüt-EP „Verdammt und vergessen“ im März erschienen, legt die Bande noch im selben Jahr nach: Am 25. September folgt die Akustik-EP „Vom fahrenden Volk“. Zusammen bilden die beiden EPs zwei Seiten eines Gesamtwerks: hier der raue Folkrock, dort dieselbe Bande, akustischer, ganz nah und mit Lagerfeuer-Feeling.
Lautenfeyn sind nicht leise gekommen, und sie sind gekommen, um zu bleiben.
Genres: Mittelalter-folk-rock, Mittelalterrock, Folkrock, Mittelalter-metal
Bandmitglieder: Saskia Schrand, Oliver Oppermann, Angelique Roehse
Heimatort: Hannover, Germany
