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Über dieses Konzert
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Haus F - Spinner Tour 27
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Künstlerbiografie
Haus F Bio 2026
Haus F sind vier Jungs aus Berlin, die gerade dabei sind, vom Geheimtipp zum Newcomer der Stunde zu werden. Innerhalb kürzester Zeit ist die Band mit ihren kurzen Clips aus Fußgängerzonen und dem Proberaum auf TikTok und Instagram durch die Decke gegangen. Hunderttausende Aufrufe und unzählige Kommentare: Wann gibt's die Songs zum Streamen? Seit Monaten bauen Haus F ein beachtliches Following auf – und ihre Fans können es kaum mehr erwarten, dass die Jungs endlich ihre ersten Songs releasen.
Gegründet haben sich Haus F in der Oberstufe. In Musikkursen und einer Brass Band, mit Saxofon, Trompeten, E-Gitarren - eben allem, was man halt so macht, wenn man mit 16 oder 17 plötzlich merkt, dass Musik nicht nur Hobby ist, sondern ein Ort, an dem man sich ernsthaft ausdrücken kann. Per, Yannick sowie die Brüder Leo und Alex lernen sich in einem Musikkurs kennen und merkten schnell: Das hier könnte mehr werden.
Ein früher Schlüsselmoment ist eine Kursfahrt nach Wien im Jahr 2023. Da stehen alle vier zum ersten Mal gemeinsam auf der Straße, machten Straßenmusik, verdienten ein bisschen Geld und bekamen im selben Moment etwas Wichtigeres zurück – unmittelbares Feedback. Nicht in Kommentarspalten oder durch Klickzahlen, sondern in Gesichtern. Leute bleiben stehen oder gehen weiter. Manche tanzen kurz, andere ignorieren sie komplett. „Auf der Straße merkst du sofort, ob ein Song funktioniert. Niemand schuldet dir Aufmerksamkeit. Wenn Leute stehen bleiben, dann nicht aus Höflichkeit, sondern weil sie wirklich etwas fühlen“, erinnern sich die Jungs. Was in diesem Moment beginnt, wird ein Jahr später unter dem Namen Haus F zur Band.
Diese Straßenmusik-Erfahrung ist bis heute Teil der DNA von Haus F. Sie hat der Band beigebracht, dass ein Song funktionieren muss, bevor er mit der Öffentlichkeit geteilt wird. Dass man live nicht tricksen kann. Dass Dynamik nicht aus Plug-ins kommt, sondern aus Timing, Groove, Spannung und dem Mut, sich angreifbar zu machen. Zurück in Berlin geht es weiter. Songs werden geschrieben, der Proberaum wird zum zweiten Zuhause, die Schlossstraße in Steglitz, wo die Jungs wohnen, zur ersten richtigen Bühne.
Der Name stammt aus ihrem Schulalltag: Die Gebäude hatten Buchstaben, und Haus F war der Ort, an dem Musik und Kunst stattfanden. Dort wurde geprobt, geschrieben, ausprobiert, verworfen, wiederholt – das ganz normale Chaos, aus dem eine Band entsteht, wenn man es ernst meint. Diese musikalische Sozialisation prägt Haus F bis heute. Musikalisch bewegt sich Haus F zwischen Indie Rock, Jazz-Balladen und Deutschpop. Und genau diese Vielfalt macht den Sound von Haus F aus: Indie-Pop irgendwo zwischen Euphorie und Melancholie, Jugend und dem ersten echten Erwachsenwerden, nächtlicher Ekstase und der Einsamkeit danach. Hier entstehen große Songs und laute Gefühle.
„Wir machen das zu 99 Prozent selber", sagt Per, der auch für die Produktionen verantwortlich ist. Manchmal inspiriert eine gemeinsame Jam-Session ein Thema, manchmal bringt Per eine Textidee mit, die dann vertont wird. Für die finalen Aufnahmen arbeiten sie mit Produzenten wie Dennis Borger (Betterov, Fibel, u.a.) – aber die Vision, das Songwriting und der Anspruch kommen von ihnen selbst. Am Ende geht es immer darum, dass jeder seine Ideen und Skills einbringt. Genau daraus entsteht diese besondere Dichte: dass jede Strophe, jede Bridge, jede Hook ein Gefühl trägt.
Was Haus F ausmacht? „Wir sind in erster Linie Freunde", betont die Band. Und genau das spürt man: Auf der Bühne, in den Songs, in der Art, wie sie miteinander umgehen. Vier Jungs, die zusammen zur Schule gegangen sind, die zusammen Musik gemacht haben, bevor es eine Band wurde. Die sich noch kennenlernen als Band, deren Sound sich noch formt. „Nach anderthalb Jahren kann man so einen Band-Sound noch gar nicht richtig finden. Der formt sich immer weiter und entsteht nebenher.“
Ihre Texte handeln von dem, was sie kennen. Liebe, Freundschaft, das ganz normale Chaos des Erwachsenwerdens. Mal euphorisch, mal melancholisch. Mal laut und druckvoll, mal leise und nachdenklich. Haus F klingen dabei wie ein Anzug mit locker gebundener Krawatte, dessen Jackett noch leicht über den Schultern hängt. Mit ihrer ersten Single „Lärm“ (VÖ: 23.01.) und der kommenden EP im Mai 2025 machen sie jetzt die Türen auf. Raus aus dem Proberaum, raus auf die Bühnen, raus in die Welt. Mit neuen Songs, frischer Energie und einer klaren Vorfreude auf den Livesommer 2026.
Mehr lesenHaus F sind vier Jungs aus Berlin, die gerade dabei sind, vom Geheimtipp zum Newcomer der Stunde zu werden. Innerhalb kürzester Zeit ist die Band mit ihren kurzen Clips aus Fußgängerzonen und dem Proberaum auf TikTok und Instagram durch die Decke gegangen. Hunderttausende Aufrufe und unzählige Kommentare: Wann gibt's die Songs zum Streamen? Seit Monaten bauen Haus F ein beachtliches Following auf – und ihre Fans können es kaum mehr erwarten, dass die Jungs endlich ihre ersten Songs releasen.
Gegründet haben sich Haus F in der Oberstufe. In Musikkursen und einer Brass Band, mit Saxofon, Trompeten, E-Gitarren - eben allem, was man halt so macht, wenn man mit 16 oder 17 plötzlich merkt, dass Musik nicht nur Hobby ist, sondern ein Ort, an dem man sich ernsthaft ausdrücken kann. Per, Yannick sowie die Brüder Leo und Alex lernen sich in einem Musikkurs kennen und merkten schnell: Das hier könnte mehr werden.
Ein früher Schlüsselmoment ist eine Kursfahrt nach Wien im Jahr 2023. Da stehen alle vier zum ersten Mal gemeinsam auf der Straße, machten Straßenmusik, verdienten ein bisschen Geld und bekamen im selben Moment etwas Wichtigeres zurück – unmittelbares Feedback. Nicht in Kommentarspalten oder durch Klickzahlen, sondern in Gesichtern. Leute bleiben stehen oder gehen weiter. Manche tanzen kurz, andere ignorieren sie komplett. „Auf der Straße merkst du sofort, ob ein Song funktioniert. Niemand schuldet dir Aufmerksamkeit. Wenn Leute stehen bleiben, dann nicht aus Höflichkeit, sondern weil sie wirklich etwas fühlen“, erinnern sich die Jungs. Was in diesem Moment beginnt, wird ein Jahr später unter dem Namen Haus F zur Band.
Diese Straßenmusik-Erfahrung ist bis heute Teil der DNA von Haus F. Sie hat der Band beigebracht, dass ein Song funktionieren muss, bevor er mit der Öffentlichkeit geteilt wird. Dass man live nicht tricksen kann. Dass Dynamik nicht aus Plug-ins kommt, sondern aus Timing, Groove, Spannung und dem Mut, sich angreifbar zu machen. Zurück in Berlin geht es weiter. Songs werden geschrieben, der Proberaum wird zum zweiten Zuhause, die Schlossstraße in Steglitz, wo die Jungs wohnen, zur ersten richtigen Bühne.
Der Name stammt aus ihrem Schulalltag: Die Gebäude hatten Buchstaben, und Haus F war der Ort, an dem Musik und Kunst stattfanden. Dort wurde geprobt, geschrieben, ausprobiert, verworfen, wiederholt – das ganz normale Chaos, aus dem eine Band entsteht, wenn man es ernst meint. Diese musikalische Sozialisation prägt Haus F bis heute. Musikalisch bewegt sich Haus F zwischen Indie Rock, Jazz-Balladen und Deutschpop. Und genau diese Vielfalt macht den Sound von Haus F aus: Indie-Pop irgendwo zwischen Euphorie und Melancholie, Jugend und dem ersten echten Erwachsenwerden, nächtlicher Ekstase und der Einsamkeit danach. Hier entstehen große Songs und laute Gefühle.
„Wir machen das zu 99 Prozent selber", sagt Per, der auch für die Produktionen verantwortlich ist. Manchmal inspiriert eine gemeinsame Jam-Session ein Thema, manchmal bringt Per eine Textidee mit, die dann vertont wird. Für die finalen Aufnahmen arbeiten sie mit Produzenten wie Dennis Borger (Betterov, Fibel, u.a.) – aber die Vision, das Songwriting und der Anspruch kommen von ihnen selbst. Am Ende geht es immer darum, dass jeder seine Ideen und Skills einbringt. Genau daraus entsteht diese besondere Dichte: dass jede Strophe, jede Bridge, jede Hook ein Gefühl trägt.
Was Haus F ausmacht? „Wir sind in erster Linie Freunde", betont die Band. Und genau das spürt man: Auf der Bühne, in den Songs, in der Art, wie sie miteinander umgehen. Vier Jungs, die zusammen zur Schule gegangen sind, die zusammen Musik gemacht haben, bevor es eine Band wurde. Die sich noch kennenlernen als Band, deren Sound sich noch formt. „Nach anderthalb Jahren kann man so einen Band-Sound noch gar nicht richtig finden. Der formt sich immer weiter und entsteht nebenher.“
Ihre Texte handeln von dem, was sie kennen. Liebe, Freundschaft, das ganz normale Chaos des Erwachsenwerdens. Mal euphorisch, mal melancholisch. Mal laut und druckvoll, mal leise und nachdenklich. Haus F klingen dabei wie ein Anzug mit locker gebundener Krawatte, dessen Jackett noch leicht über den Schultern hängt. Mit ihrer ersten Single „Lärm“ (VÖ: 23.01.) und der kommenden EP im Mai 2025 machen sie jetzt die Türen auf. Raus aus dem Proberaum, raus auf die Bühnen, raus in die Welt. Mit neuen Songs, frischer Energie und einer klaren Vorfreude auf den Livesommer 2026.
Genres: Indie Rock, Indie Folkpop, Indie Pop, Pop, Indie Rap
Heimatort: Berlin, Germany
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Über den Veranstaltungsort
Club Volta
Schanzenstr. 6-20, Gebäude 2.10, Köln, Germany

