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Künstler
Basement Saints
Auf TourVerifiziert
4220 Follower•9 bevorstehende Shows
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Tour von Basement Saints
Außerdem folgen die Fans
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Über Basement Saints

Basement Saints
Guitar, bass, and drums — the so-called holy trinity of rock ’n’ roll.
That’s the legend, anyway.
Basement Saints couldn’t care less. They show up without a bassist, dragging along a snarling Hammond organ and two damn Leslie cabinets, as if subtlety died sometime around 1973 and no one bothered to bury it.
The whole thing feels hijacked straight out of the wild seventies. Ten minutes in and you’re itching to climb onto a chopper without a helmet, chain-smoke unfiltered cigarettes, and make questionable life choices in the company of unshaven strangers. The fingerprints of ’70s and Southern rock are everywhere — loud, greasy, and impossible to deny.
A Basement Saints show leaves you vibrating, slightly rattled, and painfully aware that you were born too late — stranded in the wrong decade, ears ringing, heart racing, wondering how the hell this still feels so alive.
That’s the legend, anyway.
Basement Saints couldn’t care less. They show up without a bassist, dragging along a snarling Hammond organ and two damn Leslie cabinets, as if subtlety died sometime around 1973 and no one bothered to bury it.
The whole thing feels hijacked straight out of the wild seventies. Ten minutes in and you’re itching to climb onto a chopper without a helmet, chain-smoke unfiltered cigarettes, and make questionable life choices in the company of unshaven strangers. The fingerprints of ’70s and Southern rock are everywhere — loud, greasy, and impossible to deny.
A Basement Saints show leaves you vibrating, slightly rattled, and painfully aware that you were born too late — stranded in the wrong decade, ears ringing, heart racing, wondering how the hell this still feels so alive.
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Genres:
Blues, Hammond Organ, Rock
Bandmitglieder:
Anton Delen, Robby Keys, Simon "Molly" Moll
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Basement Saints
Guitar, bass, and drums — the so-called holy trinity of rock ’n’ roll.
That’s the legend, anyway.
Basement Saints couldn’t care less. They show up without a bassist, dragging along a snarling Hammond organ and two damn Leslie cabinets, as if subtlety died sometime around 1973 and no one bothered to bury it.
The whole thing feels hijacked straight out of the wild seventies. Ten minutes in and you’re itching to climb onto a chopper without a helmet, chain-smoke unfiltered cigarettes, and make questionable life choices in the company of unshaven strangers. The fingerprints of ’70s and Southern rock are everywhere — loud, greasy, and impossible to deny.
A Basement Saints show leaves you vibrating, slightly rattled, and painfully aware that you were born too late — stranded in the wrong decade, ears ringing, heart racing, wondering how the hell this still feels so alive.
That’s the legend, anyway.
Basement Saints couldn’t care less. They show up without a bassist, dragging along a snarling Hammond organ and two damn Leslie cabinets, as if subtlety died sometime around 1973 and no one bothered to bury it.
The whole thing feels hijacked straight out of the wild seventies. Ten minutes in and you’re itching to climb onto a chopper without a helmet, chain-smoke unfiltered cigarettes, and make questionable life choices in the company of unshaven strangers. The fingerprints of ’70s and Southern rock are everywhere — loud, greasy, and impossible to deny.
A Basement Saints show leaves you vibrating, slightly rattled, and painfully aware that you were born too late — stranded in the wrong decade, ears ringing, heart racing, wondering how the hell this still feels so alive.
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Blues, Hammond Organ, Rock
Bandmitglieder:
Anton Delen, Robby Keys, Simon "Molly" Moll
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Live-Fotos



Was die Fans sagen
Hammer Konzert! Stimmen, Sound, Hammond🥰, sympathische Typen, idyllische Location
6. Juli 2026·Bellinzona, Switzerland
FaMa
the most underrated band in ch !!! top top on fire 🔥🤟🏻🔥❤️
3. Februar 2026·Münchenbuchsee, Switzerland

phil
Basement Saints – Die Nacht, in der die Erde bebte und der Himmel aufging
Es gibt Konzerte.
Es gibt legendäre Konzerte.
Und dann gibt es jene Nächte, in denen die Zeit selbst kurz innehält, weil zu viel Rock durch die Adern des Universums jagt.
Die Nacht der Basement Saints war genau so eine.
Die Band spielte ihr längstes Konzert aller Zeiten – und man spürte von der ersten Sekunde an, dass sie gekommen waren, um keine Gefangenen zu machen. Was als solide Rockshow begann, verwandelte sich immer mehr in eine entfesselte, verschwitzte, verschmitzte Orgie aus purem musikalischem Wille und ungebremster Spielfreude.
Die Leslies kochten wie ein Motor kurz vorm Explodieren.
Die Keys – normalerweise schon eine Spezialität der Saints – entfalteten sich diesmal zu einer epischen, beinahe rituellen Klangorgie, die die Halle in flüssiges Licht verwandelte.
Die Gitarre riss Grenzen ein, schleuderte Riffs und Soli in die Stratosphäre und brachte selbst die kühnsten Rockgeister zum Staunen.
Und der Percussion-Groove: unbeirrbar, erdig, mächtig – das pulsierende Herz, das dieses gesamte musikalische Raumschiff zusammenhielt.
Natürlich fehlten die Klassiker nicht – Hymnen, die jeder im Publikum im Herzen trägt. Doch die Saints legten noch ein paar Überraschungsdiamanten dazu: unter anderem das neue „Snakes in the Alleys“, das live so giftig und lebendig klang, als würde es schon seit Jahren die Setlists dominieren.
Und dann kam der Moment, in dem Robbie die Bühne in einen eigenen Kosmos verwandelte:
Ein gigantisches „Child of Time“-Cover – nicht gespielt, sondern beschworen. Der Raum hielt den Atem an.
Zum Abschied folgte das Lied, das alle wollten:
„House of the Rising Sun”, kraftvoll, roh, majestätisch – ein Finale, das wie ein brennender Sonnenaufgang über dieser Nacht stand.
Doch ein grossartiges Konzert braucht einen grossartigen Rahmen – und den gab’s:
Venue, Team, Essen: SUPERB. Alles einfach nur Grossartig
19. Dezember 2025·Dornach, Switzerland

Lukas
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Was die Fans sagen
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6. Juli 2026·Bellinzona, Switzerland
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3. Februar 2026·Münchenbuchsee, Switzerland

phil
Basement Saints – Die Nacht, in der die Erde bebte und der Himmel aufging
Es gibt Konzerte.
Es gibt legendäre Konzerte.
Und dann gibt es jene Nächte, in denen die Zeit selbst kurz innehält, weil zu viel Rock durch die Adern des Universums jagt.
Die Nacht der Basement Saints war genau so eine.
Die Band spielte ihr längstes Konzert aller Zeiten – und man spürte von der ersten Sekunde an, dass sie gekommen waren, um keine Gefangenen zu machen. Was als solide Rockshow begann, verwandelte sich immer mehr in eine entfesselte, verschwitzte, verschmitzte Orgie aus purem musikalischem Wille und ungebremster Spielfreude.
Die Leslies kochten wie ein Motor kurz vorm Explodieren.
Die Keys – normalerweise schon eine Spezialität der Saints – entfalteten sich diesmal zu einer epischen, beinahe rituellen Klangorgie, die die Halle in flüssiges Licht verwandelte.
Die Gitarre riss Grenzen ein, schleuderte Riffs und Soli in die Stratosphäre und brachte selbst die kühnsten Rockgeister zum Staunen.
Und der Percussion-Groove: unbeirrbar, erdig, mächtig – das pulsierende Herz, das dieses gesamte musikalische Raumschiff zusammenhielt.
Natürlich fehlten die Klassiker nicht – Hymnen, die jeder im Publikum im Herzen trägt. Doch die Saints legten noch ein paar Überraschungsdiamanten dazu: unter anderem das neue „Snakes in the Alleys“, das live so giftig und lebendig klang, als würde es schon seit Jahren die Setlists dominieren.
Und dann kam der Moment, in dem Robbie die Bühne in einen eigenen Kosmos verwandelte:
Ein gigantisches „Child of Time“-Cover – nicht gespielt, sondern beschworen. Der Raum hielt den Atem an.
Zum Abschied folgte das Lied, das alle wollten:
„House of the Rising Sun”, kraftvoll, roh, majestätisch – ein Finale, das wie ein brennender Sonnenaufgang über dieser Nacht stand.
Doch ein grossartiges Konzert braucht einen grossartigen Rahmen – und den gab’s:
Venue, Team, Essen: SUPERB. Alles einfach nur Grossartig
19. Dezember 2025·Dornach, Switzerland

Lukas