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Künstler
Nils Keppel
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Über Nils Keppel

Nils Keppel
In Nils Keppels im Februar 2026 erscheinenden Debütalbum „Super Sonic Youth“ hallt der Geist
einer zu schnell gelebten, wie ein Fiebertraum vorbeiziehenden Jugend wider. Der Geist, der,
unbefriedigt vom jähen Ende des Rausches, bis in alle Ewigkeit dieselben Fragen spuken lässt:
Haben wir es vollends ausgekostet? Haben wir es genossen, solang es noch anhielt?
Als Keppel im Herbst ’24 Bilanz zieht, stellt er fest: die Zeit, die er sich zwischen seinen bisherigen
Veröffentlichungen, die zunächst noch grob im nostalgisch anheimelnden, romantisch-rauchigem
Wave und wuchtigem Post-Punk zu verorten waren, hat er in Clubs und Bars, auf DIY-Shows und
eigenen Konzertreisen zugebracht. Nicht verschwendet, dennoch unwiederbringlich an’s Leben
verloren. Rückblickend kaum definierbar, was genau in diesen post-pandemischen, flimmernden
Jahren in und um Nils Keppel herum passiert ist. Ganz viel und doch nichts. „Ich war eh nie da“, sagt
er, als er über seine Leipziger Wohnung spricht, „Wenn ich mich an die Jahre erinnere, sind die wie
eine zähe Masse, ein Knäuel, das ich kaum entzerren kann.“ Und jetzt? Man ist nur einmal wirklich
jung. Die mit dieser Feststellung kommende Entrüstung hat Keppel schlagartig Aufschwung
gegeben. So entstand „Super Sonic Youth“ kohärent und zügig binnen weniger kalter Monate.
Die Aufnahmen der ersten Songs folgten noch im selben Winter, im Wuppertaler Studio von
Produzent Lukas Korn (u.a. Drangsal, Mia Morgan). Der supersonic Sound jagt mit Gelassenheit. Nils
Keppel ist kein Opportunist, sondern sich seiner Sache sicher. Zwischen dringlichen, rohen Riffs,
organisch klingenden Drums und nie auf die selbe Weise eingesetzten Vocals, die mal klagen, mal
verhöhnen, zielt das Album auf die instrumentelle Berufung auf’s Wesentliche. Gespickt mit
kontrastierenden Produktions-Anwendungen und detailverliebten Kniffen entreißt es sich den
Fängen der Zeit. Sollte es mit der Welt also wirklich zu Ende gehen, sollte es neuen Lebensformen
schwer fallen, die aus den Trümmern geborgene Vinyl zu „Super Sonic Youth“ einer zwischen den
1970ern und unserer Gegenwart liegenden musikalischen Epoche zuzuordnen. Besagte Jagd ist
keine Hetze. Der Sound eilt nicht zum Ziel, er geht entspannten, ausladenden Schrittes, denn er weiß,
er kommt an.
Textlich befasst sich Nils Keppel diesmal mit weniger zwischenmenschlicher Romantik, denn mit der,
die ihn im Angesicht verloren geglaubter Zeit für das Leben selbst befiel. Da ist die Gewissheit der
eigenen Schönheit, doch dass sie nicht reicht. Es geht um menschliche Fehlbarkeit und den großen
Traum vom Leben wie in einem amerikanischen Film. Es geht um den Tod, doch nicht um seine
Düsternis und Schwere, sondern um die Ironie darin, so oder so gehen zu müssen. Um Mord als
Stellvertreter der immerwährenden Selbstfindung. Mit der nihilistisch-übermütigen Attitüde seiner
Texte ist Nils Keppel Symbol einer Generation, die sich verdammt fühlt, doch der unausweichlichen
Katastrophe ins Gesicht lächelt. Selbst in die Ecke gedrängt noch die Pistole zückt, wie in „Natural
Born Killers“, um das kleine bisschen Hedonismus in Endzeiten bis auf’s Blut zu verteidigen. Denn
es sieht sowieso schlecht aus. Wieso also weiter an Konventionen festhalten? In der Debütsingle
„Keine Zukunft“, die am 26.09.25 erscheint, befreit sich Nils Keppel von diesen. Sie ist der
Startschuss für den nächsten, großen Lauf - den, hinaus ins Ungewisse. Ohne Angst, doch mit der
Gewissheit, dass mit Nichts Wollen und Nichts Müssen eine größere Freiheit kommt, als Wohlstand
und Geborgenheit allein einem Mensch je bescheren könnte.
Die Konzerte der Nils Keppel Band sind dabei nahezu kathartisch. Ohne eindrückliche Pop-Show
oder konzipierte Bühnenbilder, dafür aber mit unverwechselbaren Charakteren und dem Charme
einer Zeit ohne Content Creation und Algorhitmen, einer Zeit, in der es leichter war, im Moment zu
leben, bevor er vergeht,zuordnen würde, hat die Gruppe bereits 2024 das SO36 in Berlin ausverkauft.
Zur Veröffentlichung von „Super Sonic Youth“ folgt Keppels nächste Headliner-Tour, die im März
2026 stattfinden und die Gruppe in insgesamt dreizehn Städte in Deutschland, Schweiz und
Österreich führen wird.
einer zu schnell gelebten, wie ein Fiebertraum vorbeiziehenden Jugend wider. Der Geist, der,
unbefriedigt vom jähen Ende des Rausches, bis in alle Ewigkeit dieselben Fragen spuken lässt:
Haben wir es vollends ausgekostet? Haben wir es genossen, solang es noch anhielt?
Als Keppel im Herbst ’24 Bilanz zieht, stellt er fest: die Zeit, die er sich zwischen seinen bisherigen
Veröffentlichungen, die zunächst noch grob im nostalgisch anheimelnden, romantisch-rauchigem
Wave und wuchtigem Post-Punk zu verorten waren, hat er in Clubs und Bars, auf DIY-Shows und
eigenen Konzertreisen zugebracht. Nicht verschwendet, dennoch unwiederbringlich an’s Leben
verloren. Rückblickend kaum definierbar, was genau in diesen post-pandemischen, flimmernden
Jahren in und um Nils Keppel herum passiert ist. Ganz viel und doch nichts. „Ich war eh nie da“, sagt
er, als er über seine Leipziger Wohnung spricht, „Wenn ich mich an die Jahre erinnere, sind die wie
eine zähe Masse, ein Knäuel, das ich kaum entzerren kann.“ Und jetzt? Man ist nur einmal wirklich
jung. Die mit dieser Feststellung kommende Entrüstung hat Keppel schlagartig Aufschwung
gegeben. So entstand „Super Sonic Youth“ kohärent und zügig binnen weniger kalter Monate.
Die Aufnahmen der ersten Songs folgten noch im selben Winter, im Wuppertaler Studio von
Produzent Lukas Korn (u.a. Drangsal, Mia Morgan). Der supersonic Sound jagt mit Gelassenheit. Nils
Keppel ist kein Opportunist, sondern sich seiner Sache sicher. Zwischen dringlichen, rohen Riffs,
organisch klingenden Drums und nie auf die selbe Weise eingesetzten Vocals, die mal klagen, mal
verhöhnen, zielt das Album auf die instrumentelle Berufung auf’s Wesentliche. Gespickt mit
kontrastierenden Produktions-Anwendungen und detailverliebten Kniffen entreißt es sich den
Fängen der Zeit. Sollte es mit der Welt also wirklich zu Ende gehen, sollte es neuen Lebensformen
schwer fallen, die aus den Trümmern geborgene Vinyl zu „Super Sonic Youth“ einer zwischen den
1970ern und unserer Gegenwart liegenden musikalischen Epoche zuzuordnen. Besagte Jagd ist
keine Hetze. Der Sound eilt nicht zum Ziel, er geht entspannten, ausladenden Schrittes, denn er weiß,
er kommt an.
Textlich befasst sich Nils Keppel diesmal mit weniger zwischenmenschlicher Romantik, denn mit der,
die ihn im Angesicht verloren geglaubter Zeit für das Leben selbst befiel. Da ist die Gewissheit der
eigenen Schönheit, doch dass sie nicht reicht. Es geht um menschliche Fehlbarkeit und den großen
Traum vom Leben wie in einem amerikanischen Film. Es geht um den Tod, doch nicht um seine
Düsternis und Schwere, sondern um die Ironie darin, so oder so gehen zu müssen. Um Mord als
Stellvertreter der immerwährenden Selbstfindung. Mit der nihilistisch-übermütigen Attitüde seiner
Texte ist Nils Keppel Symbol einer Generation, die sich verdammt fühlt, doch der unausweichlichen
Katastrophe ins Gesicht lächelt. Selbst in die Ecke gedrängt noch die Pistole zückt, wie in „Natural
Born Killers“, um das kleine bisschen Hedonismus in Endzeiten bis auf’s Blut zu verteidigen. Denn
es sieht sowieso schlecht aus. Wieso also weiter an Konventionen festhalten? In der Debütsingle
„Keine Zukunft“, die am 26.09.25 erscheint, befreit sich Nils Keppel von diesen. Sie ist der
Startschuss für den nächsten, großen Lauf - den, hinaus ins Ungewisse. Ohne Angst, doch mit der
Gewissheit, dass mit Nichts Wollen und Nichts Müssen eine größere Freiheit kommt, als Wohlstand
und Geborgenheit allein einem Mensch je bescheren könnte.
Die Konzerte der Nils Keppel Band sind dabei nahezu kathartisch. Ohne eindrückliche Pop-Show
oder konzipierte Bühnenbilder, dafür aber mit unverwechselbaren Charakteren und dem Charme
einer Zeit ohne Content Creation und Algorhitmen, einer Zeit, in der es leichter war, im Moment zu
leben, bevor er vergeht,zuordnen würde, hat die Gruppe bereits 2024 das SO36 in Berlin ausverkauft.
Zur Veröffentlichung von „Super Sonic Youth“ folgt Keppels nächste Headliner-Tour, die im März
2026 stattfinden und die Gruppe in insgesamt dreizehn Städte in Deutschland, Schweiz und
Österreich führen wird.
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Genres:
Post Punk, Nndw, Shoegaze
Heimatort:
Leipzig, Germany
Keine demnächst stattfindenden Shows in deiner Stadt
Schicke eine Anfrage an Nils Keppel, in deiner Stadt aufzutreten
Um eine Show bitten
Alle Ereignisse & Live-Übertragungen
Nils Keppel Featured Video
Tour von Nils Keppel
Über Nils Keppel

Nils Keppel
In Nils Keppels im Februar 2026 erscheinenden Debütalbum „Super Sonic Youth“ hallt der Geist
einer zu schnell gelebten, wie ein Fiebertraum vorbeiziehenden Jugend wider. Der Geist, der,
unbefriedigt vom jähen Ende des Rausches, bis in alle Ewigkeit dieselben Fragen spuken lässt:
Haben wir es vollends ausgekostet? Haben wir es genossen, solang es noch anhielt?
Als Keppel im Herbst ’24 Bilanz zieht, stellt er fest: die Zeit, die er sich zwischen seinen bisherigen
Veröffentlichungen, die zunächst noch grob im nostalgisch anheimelnden, romantisch-rauchigem
Wave und wuchtigem Post-Punk zu verorten waren, hat er in Clubs und Bars, auf DIY-Shows und
eigenen Konzertreisen zugebracht. Nicht verschwendet, dennoch unwiederbringlich an’s Leben
verloren. Rückblickend kaum definierbar, was genau in diesen post-pandemischen, flimmernden
Jahren in und um Nils Keppel herum passiert ist. Ganz viel und doch nichts. „Ich war eh nie da“, sagt
er, als er über seine Leipziger Wohnung spricht, „Wenn ich mich an die Jahre erinnere, sind die wie
eine zähe Masse, ein Knäuel, das ich kaum entzerren kann.“ Und jetzt? Man ist nur einmal wirklich
jung. Die mit dieser Feststellung kommende Entrüstung hat Keppel schlagartig Aufschwung
gegeben. So entstand „Super Sonic Youth“ kohärent und zügig binnen weniger kalter Monate.
Die Aufnahmen der ersten Songs folgten noch im selben Winter, im Wuppertaler Studio von
Produzent Lukas Korn (u.a. Drangsal, Mia Morgan). Der supersonic Sound jagt mit Gelassenheit. Nils
Keppel ist kein Opportunist, sondern sich seiner Sache sicher. Zwischen dringlichen, rohen Riffs,
organisch klingenden Drums und nie auf die selbe Weise eingesetzten Vocals, die mal klagen, mal
verhöhnen, zielt das Album auf die instrumentelle Berufung auf’s Wesentliche. Gespickt mit
kontrastierenden Produktions-Anwendungen und detailverliebten Kniffen entreißt es sich den
Fängen der Zeit. Sollte es mit der Welt also wirklich zu Ende gehen, sollte es neuen Lebensformen
schwer fallen, die aus den Trümmern geborgene Vinyl zu „Super Sonic Youth“ einer zwischen den
1970ern und unserer Gegenwart liegenden musikalischen Epoche zuzuordnen. Besagte Jagd ist
keine Hetze. Der Sound eilt nicht zum Ziel, er geht entspannten, ausladenden Schrittes, denn er weiß,
er kommt an.
Textlich befasst sich Nils Keppel diesmal mit weniger zwischenmenschlicher Romantik, denn mit der,
die ihn im Angesicht verloren geglaubter Zeit für das Leben selbst befiel. Da ist die Gewissheit der
eigenen Schönheit, doch dass sie nicht reicht. Es geht um menschliche Fehlbarkeit und den großen
Traum vom Leben wie in einem amerikanischen Film. Es geht um den Tod, doch nicht um seine
Düsternis und Schwere, sondern um die Ironie darin, so oder so gehen zu müssen. Um Mord als
Stellvertreter der immerwährenden Selbstfindung. Mit der nihilistisch-übermütigen Attitüde seiner
Texte ist Nils Keppel Symbol einer Generation, die sich verdammt fühlt, doch der unausweichlichen
Katastrophe ins Gesicht lächelt. Selbst in die Ecke gedrängt noch die Pistole zückt, wie in „Natural
Born Killers“, um das kleine bisschen Hedonismus in Endzeiten bis auf’s Blut zu verteidigen. Denn
es sieht sowieso schlecht aus. Wieso also weiter an Konventionen festhalten? In der Debütsingle
„Keine Zukunft“, die am 26.09.25 erscheint, befreit sich Nils Keppel von diesen. Sie ist der
Startschuss für den nächsten, großen Lauf - den, hinaus ins Ungewisse. Ohne Angst, doch mit der
Gewissheit, dass mit Nichts Wollen und Nichts Müssen eine größere Freiheit kommt, als Wohlstand
und Geborgenheit allein einem Mensch je bescheren könnte.
Die Konzerte der Nils Keppel Band sind dabei nahezu kathartisch. Ohne eindrückliche Pop-Show
oder konzipierte Bühnenbilder, dafür aber mit unverwechselbaren Charakteren und dem Charme
einer Zeit ohne Content Creation und Algorhitmen, einer Zeit, in der es leichter war, im Moment zu
leben, bevor er vergeht,zuordnen würde, hat die Gruppe bereits 2024 das SO36 in Berlin ausverkauft.
Zur Veröffentlichung von „Super Sonic Youth“ folgt Keppels nächste Headliner-Tour, die im März
2026 stattfinden und die Gruppe in insgesamt dreizehn Städte in Deutschland, Schweiz und
Österreich führen wird.
einer zu schnell gelebten, wie ein Fiebertraum vorbeiziehenden Jugend wider. Der Geist, der,
unbefriedigt vom jähen Ende des Rausches, bis in alle Ewigkeit dieselben Fragen spuken lässt:
Haben wir es vollends ausgekostet? Haben wir es genossen, solang es noch anhielt?
Als Keppel im Herbst ’24 Bilanz zieht, stellt er fest: die Zeit, die er sich zwischen seinen bisherigen
Veröffentlichungen, die zunächst noch grob im nostalgisch anheimelnden, romantisch-rauchigem
Wave und wuchtigem Post-Punk zu verorten waren, hat er in Clubs und Bars, auf DIY-Shows und
eigenen Konzertreisen zugebracht. Nicht verschwendet, dennoch unwiederbringlich an’s Leben
verloren. Rückblickend kaum definierbar, was genau in diesen post-pandemischen, flimmernden
Jahren in und um Nils Keppel herum passiert ist. Ganz viel und doch nichts. „Ich war eh nie da“, sagt
er, als er über seine Leipziger Wohnung spricht, „Wenn ich mich an die Jahre erinnere, sind die wie
eine zähe Masse, ein Knäuel, das ich kaum entzerren kann.“ Und jetzt? Man ist nur einmal wirklich
jung. Die mit dieser Feststellung kommende Entrüstung hat Keppel schlagartig Aufschwung
gegeben. So entstand „Super Sonic Youth“ kohärent und zügig binnen weniger kalter Monate.
Die Aufnahmen der ersten Songs folgten noch im selben Winter, im Wuppertaler Studio von
Produzent Lukas Korn (u.a. Drangsal, Mia Morgan). Der supersonic Sound jagt mit Gelassenheit. Nils
Keppel ist kein Opportunist, sondern sich seiner Sache sicher. Zwischen dringlichen, rohen Riffs,
organisch klingenden Drums und nie auf die selbe Weise eingesetzten Vocals, die mal klagen, mal
verhöhnen, zielt das Album auf die instrumentelle Berufung auf’s Wesentliche. Gespickt mit
kontrastierenden Produktions-Anwendungen und detailverliebten Kniffen entreißt es sich den
Fängen der Zeit. Sollte es mit der Welt also wirklich zu Ende gehen, sollte es neuen Lebensformen
schwer fallen, die aus den Trümmern geborgene Vinyl zu „Super Sonic Youth“ einer zwischen den
1970ern und unserer Gegenwart liegenden musikalischen Epoche zuzuordnen. Besagte Jagd ist
keine Hetze. Der Sound eilt nicht zum Ziel, er geht entspannten, ausladenden Schrittes, denn er weiß,
er kommt an.
Textlich befasst sich Nils Keppel diesmal mit weniger zwischenmenschlicher Romantik, denn mit der,
die ihn im Angesicht verloren geglaubter Zeit für das Leben selbst befiel. Da ist die Gewissheit der
eigenen Schönheit, doch dass sie nicht reicht. Es geht um menschliche Fehlbarkeit und den großen
Traum vom Leben wie in einem amerikanischen Film. Es geht um den Tod, doch nicht um seine
Düsternis und Schwere, sondern um die Ironie darin, so oder so gehen zu müssen. Um Mord als
Stellvertreter der immerwährenden Selbstfindung. Mit der nihilistisch-übermütigen Attitüde seiner
Texte ist Nils Keppel Symbol einer Generation, die sich verdammt fühlt, doch der unausweichlichen
Katastrophe ins Gesicht lächelt. Selbst in die Ecke gedrängt noch die Pistole zückt, wie in „Natural
Born Killers“, um das kleine bisschen Hedonismus in Endzeiten bis auf’s Blut zu verteidigen. Denn
es sieht sowieso schlecht aus. Wieso also weiter an Konventionen festhalten? In der Debütsingle
„Keine Zukunft“, die am 26.09.25 erscheint, befreit sich Nils Keppel von diesen. Sie ist der
Startschuss für den nächsten, großen Lauf - den, hinaus ins Ungewisse. Ohne Angst, doch mit der
Gewissheit, dass mit Nichts Wollen und Nichts Müssen eine größere Freiheit kommt, als Wohlstand
und Geborgenheit allein einem Mensch je bescheren könnte.
Die Konzerte der Nils Keppel Band sind dabei nahezu kathartisch. Ohne eindrückliche Pop-Show
oder konzipierte Bühnenbilder, dafür aber mit unverwechselbaren Charakteren und dem Charme
einer Zeit ohne Content Creation und Algorhitmen, einer Zeit, in der es leichter war, im Moment zu
leben, bevor er vergeht,zuordnen würde, hat die Gruppe bereits 2024 das SO36 in Berlin ausverkauft.
Zur Veröffentlichung von „Super Sonic Youth“ folgt Keppels nächste Headliner-Tour, die im März
2026 stattfinden und die Gruppe in insgesamt dreizehn Städte in Deutschland, Schweiz und
Österreich führen wird.
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Genres:
Post Punk, Nndw, Shoegaze
Heimatort:
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Was die Fans sagen
Einfach amazing
21. März 2026·Vienna, Austria
Heli
Was die Fans sagen
Einfach amazing
21. März 2026·Vienna, Austria
Heli