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Künstler
Ensemble Musikfabrik
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Über Ensemble Musikfabrik

Ensemble Musikfabrik
When posed the question: „What could a Musikfabrik be?“, a clever primary school child answered: „That is where they create music that hasn’t been made yet“. That basically sums up everything in a nutshell. Musikfabrik has been commissioning new works and performing unknown ones since 1991. It is never just a question of interpretation, but of taking new paths of development. The Cologne-based soloist ensemble has built up a close collaboration with prominent conductors and composers. The ensemble’s guest list is as prominent as it is long: It includes Mark Andre, Louis Andriessen, Stefan Asbury, Sir Harrison Birtwistle, Péter Eötvös, Heiner Goebbels, Toshio Hosokawa, Michael Jarrell, Mauricio Kagel, Helmut Lachenmann, Olga Neuwirth, Emmanuel Nunes, Carlus Padrissa (La Fura dels Baus), Emilio Pomàrico, Enno Poppe, Henri Pousseur, Wolfgang Rihm, Peter Rundel, Rebecca Saunders, Karlheinz Stockhausen, Sasha Waltz and Hans Zender. Contrary to what its name suggests, the Musikfabrik does not have a boss. With its democratic base, the musicians themselves take the responsibility for making all-important decisions. This particularly applies to concert programming, which has shaped Musikfabrik’s very unique profile. Their programmes consist of interdisciplinary projects that can include: live electronics, dance, theatre, film, literature, visual arts, along with chamber music and the confrontation with works using an open form and improvisation. The Musikfabrik is as open as its mission: To create music that is not there yet. ----- Auf die Frage, was das wohl sein könnte, eine Musikfabrik, hat ein gewiefter Grundschüler einmal geantwortet: "Da wird Musik gemacht, die es noch nicht gibt." Damit ist eigentlich schon das Wesentliche gesagt. Seit 1990 realisiert die Musikfabrik unbekannte, neue und nicht selten eigens erst in Auftrag gegebene Kompositionen. Diese werden nie bloß interpretiert, sondern gemeinsam entwickelt und erarbeitet. Dafür vertraut das in Köln beheimatete internationale Solistenensemble auf die enge Kooperation mit führenden Dirigenten und vor allem mit den Komponisten selbst. Die Gästeliste der Musikfabrik ist so lang wie prominent besetzt: Sie reicht von Mark Andre, Louis Andriessen und Stefan Asbury über Sir Harrison Birtwistle, Péter Eötvös, Heiner Goebbels, Toshio Hosokawa, Rupert Huber, Michael Jarrell, Mauricio Kagel, Helmut Lachenmann, Olga Neuwirth und Emmanuel Nunes bis zu Carlus Padrissa (La Fura dels Baus), Emilio Pomàrico, Enno Poppe, Henri Pousseur, Wolfgang Rihm, Peter Rundel, Rebecca Saunders, Karlheinz Stockhausen, Sasha Waltz und Hans Zender. Anders freilich als es der Name suggeriert, hat die maßgeblich vom Land Nordrhein-Westfalen unterstützte Musikfabrik keinen Chef. Das basisdemokratische Ensemble verwaltet sich selbst und fällt alle wichtigen Entscheidungen in den eigenen Reihen. Auch und gerade die programmatischen, die der Musikfabrik inhaltlich ein einzigartiges Profil geben: Interdisziplinäre Projekte unter Einbeziehung von Live-Elektronik, Tanz, Theater, Film, Literatur und bildender Kunst erweitern die herkömmliche Form des dirigierten Ensemblekonzerts ebenso wie Kammermusik, Gesprächskonzerte und Improvisationen. Die Musikfabrik ist so offen wie ihr Auftrag: Musik machen, die es noch nicht gibt. "Musikfabrik, perhaps the most riotously inventive ensemble on the modern scene", Alex Ross for The New Yorker
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Genres:
Other, Classical Contemporary Music, German, International, Neue Musik
Bandmitglieder:
Ulrich Löffler, Benjamin Kobler, Hannah Weirich, Axel Porath, Bruce Collings, Peter Veale, Florentin Ginot, Melvyn Poore, Dirk Rothbrust, Helen Bledsoe, Marco Blaauw, Christine Chapman, Dirk Wietheger, Alban Wesly, Carl Rosman, Juditha Haeberlin
Heimatort:
Köln, Germany
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Ulrich Löffler, Benjamin Kobler, Hannah Weirich, Axel Porath, Bruce Collings, Peter Veale, Florentin Ginot, Melvyn Poore, Dirk Rothbrust, Helen Bledsoe, Marco Blaauw, Christine Chapman, Dirk Wietheger, Alban Wesly, Carl Rosman, Juditha Haeberlin
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