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Heiko
April 11th 2022
Geile Bands, cooler Laden, nette Leute. Ein rundum gelungener Abend.
Lübeck, Germany@
Rider's Café

About Toxpack

Als TOXPACK 2001 in Berlin aus der Taufe gehoben werden, ist der Weg noch weit. Das erste Line-Up fällt so schnell auseinander, wie es zusammen gestellt war: Man ist in den Anfangstagen mehr eine Thekenmannschaft als eine Rockband und dennoch: Schon nach den ersten Gigs – u.a. als Support der holländischen Discipline - stattet Bad Dog, Hauslabel des Kreuzberger Kult-Plattenladen Coretex, das Ensemble mit einem Plattenvertrag aus. Schon mit den ersten beiden Alben entwickeln sich TOXPACK zu einem Fixpunkt nicht nur der Friedrichshainer-/Kreuzberger Punk- und Hardcore-Szene, in der sie bis heute ihre Heimat sehen. Spätestens 2005 gelingt Schulle und Co. der Schritt vom Geheimtipp aus der Szene zum nun auch außerhalb der Szenemedien beachteten Rockact mit Crossover-Potenzial. Roger Miret von Agnostic Front schaut im Studio vorbei, um einen Gastbeitrag zu „Aggressive Kunst“, dem dritten TOXPACK-Album einzuröhren. Die Clubs werden größer und voller: Streetcore ist auf dem Vormarsch. Dass Streetcore Made In Berlin dank TOXPACK ein Qualitätsmerkmal geworden ist, spricht sich auch bis ins europäische Ausland herum: Seit 2005 stehen regelmäßig Ausflüge nach Italien, Spanien oder Griechenland auf dem Plan. Die Fans vor Ort lechzen nach hartem, tanzbarem Rock - und singen die Texte aus der TOXPACK-Feder Wort für Wort mit. Ganz besondere Erlebnisse, die die Band immer weiter zu einer Einheit mit großem Selbstbewusstsein zusammen schweißen. TOXPACK wachsen stetig und rutschen auf den Running Orders der wichtigen Szenefestivals Slot für Slot weiter nach oben. Das „Endless Summer“ – alljährlicher Treffpunkt von Punks, Skins, Hools – wird regelmäßig beackert, genauso wie „Punk & Disorderly“, „Spirit from The Streets“ und das „With Full Force“. Vor der TOXPACK-Bühne tummelt sich seit den Anfangstagen eine wilde Mischung aus Punks, Oi!-Skins, Rockern, Hardcorelern – und vor allem Liebhabern energetischer Musik zum Mitsingen, Mitfühlen, Mittanzen. Nicht gern gesehen sind dagegen Nazi-Glatzen. Waren sie noch nie, werden sie nie sein. Auf TOXPACK-Shows wird die alte Sham 69-Vision lebendig: „If the kids are united – they will never be divided.“ 2009 liefern TOXPACK mit „Epidemie“ das bis dahin stärkste Album der Bandgeschichte ab. Nicht nur die Gäste Joost de Graaf und Eric Wouters von Discipline oder Gary Meskil von Pro-Pain, sondern vor allem das Songwriting machen die Platte zu einem wichtigen Meilenstein in der Bandgeschichte. Das "Ox" vergibt 9/10 Punkten und jubelt: "TOXPACK sind in Höchstform, liefern ein verdammt geiles Album ab!“ Und 2011 geht’s den nächsten Schritt nach vorne: Mit „Bastarde von Morgen“ schieben TOXPACK ein Manifest in Sachen Loyalität, Freundschaft und Wut nach, das Gehör findet. Mit dem Album geht es auf Headlinertour durch Deutschland, das Ausland steht wieder für einige Gigs auf dem Plan und vor allem stellen TOXPACK einmal mehr fest, dass kaum mehr als ein Quäntchen fehlt, um national ganz vorne mit zu spielen. Die richtige Zeit, der richtige Ort – und die Sache wird groß. Das Video zur gleichnamigen Single wurde bis heute knapp eine Million Mal angeschaut. Aber es geht nicht um Chartplatzierungen, sondern um ehrliche Arbeit, ehrliche Emotionen und große Refrains. Und um Loyalität, schon immer. Für „FRISS!“, das siebte Studioalbum von TOXPACK, haben die Berliner als Produzenten Michael Mainx verpflichtet, der schon für Böhse Onkelz, Der W, D-A-D, Tankard und viele andere Größen an den Reglern gesessen hat. Im studio23 entsteht 2014 ein Werk voll Zorn, Speed und Sprengkraft. Streetcore für Fortgeschrittene. So gut vorbereitet, so fokussiert waren TOXPACK in ihrer Bandgeschichte noch nie. Die richtige Platte, die richtige Zeit, der richtige Ort. Jetzt oder nie. Und die Erwartungen werden nicht enttäuscht: Die Fans hieven Streetcore made in Berlin auf Platz 16 der deutschen Albumcharts. Das „Friss“-Album machte eine große Runde, auch wenn sich die TOXPACK-Anhängerschaft nicht abschließend darauf einigen kann, welchen Stellenwert die Platte in der Bandhistorie einnehmen soll. Im Juli 2015 öffneten sich für Toxpack mal wieder neue Wege. Das Napalm Records klopfte an die Tür der Berliner und weil man sich schnell auf einer gemeinsamen Wellenlänge wieder fand, wurde recht schnell ein neuer weltweiter Deal unterschrieben. Mal wieder ein neuer Partner für einen ganzen Haufen neuer Ideen. Nach einjähriger Vorproduktion kam der riesen Schreck, verursacht durch einen schmerzhaften Unfall von Drummer Zoppel. Der geplante Studioantritt verschob sich noch weiter nach hinten und die möglichen Termine in Frankfurt im "studio23" fielen dadurch ins Wasser. 7 Innerhalb der Band reifte immer mehr der Wunsch, nach über zehn Jahren einen neuen Versuch zu starten und mal wieder in der Heimatstadt Berlin aufzunehmen. Man hat ja durchaus gelernt, sich nicht mehr so ablenken zu lassen wie in wilden Zeiten und aus einer Studioproduktion eine Party zu veranstalten. Haben TOXPACK damals aus Selbstschutz die Stadt verlassen, um den heimatlichen Versuchungen aus Party und Produktionspogo ein konzentriertes Arbeiten entgegen zu setzen, fühlten sich die Herren Musiker inzwischen doch so gereift, dass es mal wieder an der Zeit für ein richtiges Studioheimspiel sein könnte. So enterten die Streetcoreler das Dailyhero-Recordings Studio, um mit Florian Nowak und Marc Wüstenhagen das zu vollenden, was schon lange vorher los getreten wurde: „Schall & Rausch“ ist eines der härtesten, druckvollsten TOXPACK-Alben der letzten Jahre geworden. Zurück zu den Wurzeln? Nein, das nicht. Aber ein mächtig scheppernder Ritt durch den kompletten Vordergarten einer Komfortzonen-Generation. Fokussiert, ohne Kompromisse – aber mit hohen Ansprüchen an sich selbst. 31.03.2017: „Schall & Rausch“! -------------------------------------------------------------------- Back in 2001 Toxpack were baptised in fire, and so began the long road ahead. The initial line-up fell apart just as quickly as it was put together and in those early days they were better known as a drinking crew rather than a rockband. Despite those rocky beginnings, after a couple of shows including support slots for Dutch band Discipline, the band landed a record deal with Bad Dog records, house label for the Kreuzberg punk institution Core Tex Records. The first couple of albums saw the band establish themselves as a point of reference in the Berlin-Friedrichshain/ Kreuzberg punk and hardcore scene, which is still the place they call home. Around 2005 Schulle and his crew started making waves in bigger circles, no longer simply being an insider tip, but getting widespread press coverage. Agnostic Front vocalist Roger Miret dropped into the studio to lend his voice on their third album "Aggressive Kunst". The clubs and shows got bigger, as the streetcore army marched on. "Streetcore Made In Berlin" became Toxpack's trademark and it began gaining an international reputation - since 2005 the band has been making regular trips to Italy, Spain and Greece. The local fans were hungry for hard, danceable rock sounds and when Toxpack came to town they were down the front, singing along with every word. It was this kind of experience that helped bring the band closer together as they grew. Slowly but surely Toxpack climbed up the running order on important festivals such as Endless Summer, Punk & Disorderly, Spirit From The Streets and With Full Force. With Toxpack on stage, the audience was a riot of punks, oi! skins, rockers and hardcore kids - everyone with a passion for energetic music to sing along to. Nazi skins were definitely not welcome and they never will be. The old Sham 69 slogan "If the kids are united - they will never be divided" - lives on at Toxpack shows. In 2009, Toxpack delivered "Epidemie", their strongest release to date. As well as featuring guest appearances from Joost de Graaf and Eric Wouters from Discipline and Gary Meskil from ProPain, the top-level songwriting made this release an important milestone in the band's history. German music magazine "Ox" rated the album 9 out of 10 saying "Toxpack are on top form and have delivered a damn fine album!". The next step up came in 2011 with the release of "Bastarde von Morgen". Toxpack's manifesto of loyalty, friendship and rage. The album was accompanied by a headliner tour across Germany as well as select dates abroad and it was clear that Toxpack were more than ready to break through to the next level. The right time, the right place, and things would explode. A video was made for "Bastarde von Morgen" and it has been viewed almost one million times. But it's not all about chart positioning. This song and video is about honest work, honest emotions and big choruses. Loyalty, as always. With the seventh studio album "Friss!", Toxpack chose to work with producer Michael Mainx, who had previously worked his magic with bands such as DAD, Tankard and many other household names. 2014 saw them enter studio23 with Mainx, to deliver anexplosive album's worth of speed and rage. Streetcore in its advanced stages. Never before had Toxpack been so focused; this was definitely the right time, the right place. Now or never. Those high expectations were easily met as the fans welcomed the new release with open arms and catapulted this latest chapter of Streetcore Made In Berlin to position 16 of the German album charts. And best of all - now things are really start to take off! Willkommen auf der offiziellen Facebook-Seite von Toxpack
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Genres:
Metalpunk, Streetpunk, Streetcore
Band Members:
Stephan - Bass Guitar, Zoppel - Drums, Erik - Guitar, Schulle - Vocals, Tommi - Leadguitar
Hometown:
Berlin, Germany

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Geile Bands, cooler Laden, nette Leute. Ein rundum gelungener Abend.
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About Toxpack

Als TOXPACK 2001 in Berlin aus der Taufe gehoben werden, ist der Weg noch weit. Das erste Line-Up fällt so schnell auseinander, wie es zusammen gestellt war: Man ist in den Anfangstagen mehr eine Thekenmannschaft als eine Rockband und dennoch: Schon nach den ersten Gigs – u.a. als Support der holländischen Discipline - stattet Bad Dog, Hauslabel des Kreuzberger Kult-Plattenladen Coretex, das Ensemble mit einem Plattenvertrag aus. Schon mit den ersten beiden Alben entwickeln sich TOXPACK zu einem Fixpunkt nicht nur der Friedrichshainer-/Kreuzberger Punk- und Hardcore-Szene, in der sie bis heute ihre Heimat sehen. Spätestens 2005 gelingt Schulle und Co. der Schritt vom Geheimtipp aus der Szene zum nun auch außerhalb der Szenemedien beachteten Rockact mit Crossover-Potenzial. Roger Miret von Agnostic Front schaut im Studio vorbei, um einen Gastbeitrag zu „Aggressive Kunst“, dem dritten TOXPACK-Album einzuröhren. Die Clubs werden größer und voller: Streetcore ist auf dem Vormarsch. Dass Streetcore Made In Berlin dank TOXPACK ein Qualitätsmerkmal geworden ist, spricht sich auch bis ins europäische Ausland herum: Seit 2005 stehen regelmäßig Ausflüge nach Italien, Spanien oder Griechenland auf dem Plan. Die Fans vor Ort lechzen nach hartem, tanzbarem Rock - und singen die Texte aus der TOXPACK-Feder Wort für Wort mit. Ganz besondere Erlebnisse, die die Band immer weiter zu einer Einheit mit großem Selbstbewusstsein zusammen schweißen. TOXPACK wachsen stetig und rutschen auf den Running Orders der wichtigen Szenefestivals Slot für Slot weiter nach oben. Das „Endless Summer“ – alljährlicher Treffpunkt von Punks, Skins, Hools – wird regelmäßig beackert, genauso wie „Punk & Disorderly“, „Spirit from The Streets“ und das „With Full Force“. Vor der TOXPACK-Bühne tummelt sich seit den Anfangstagen eine wilde Mischung aus Punks, Oi!-Skins, Rockern, Hardcorelern – und vor allem Liebhabern energetischer Musik zum Mitsingen, Mitfühlen, Mittanzen. Nicht gern gesehen sind dagegen Nazi-Glatzen. Waren sie noch nie, werden sie nie sein. Auf TOXPACK-Shows wird die alte Sham 69-Vision lebendig: „If the kids are united – they will never be divided.“ 2009 liefern TOXPACK mit „Epidemie“ das bis dahin stärkste Album der Bandgeschichte ab. Nicht nur die Gäste Joost de Graaf und Eric Wouters von Discipline oder Gary Meskil von Pro-Pain, sondern vor allem das Songwriting machen die Platte zu einem wichtigen Meilenstein in der Bandgeschichte. Das "Ox" vergibt 9/10 Punkten und jubelt: "TOXPACK sind in Höchstform, liefern ein verdammt geiles Album ab!“ Und 2011 geht’s den nächsten Schritt nach vorne: Mit „Bastarde von Morgen“ schieben TOXPACK ein Manifest in Sachen Loyalität, Freundschaft und Wut nach, das Gehör findet. Mit dem Album geht es auf Headlinertour durch Deutschland, das Ausland steht wieder für einige Gigs auf dem Plan und vor allem stellen TOXPACK einmal mehr fest, dass kaum mehr als ein Quäntchen fehlt, um national ganz vorne mit zu spielen. Die richtige Zeit, der richtige Ort – und die Sache wird groß. Das Video zur gleichnamigen Single wurde bis heute knapp eine Million Mal angeschaut. Aber es geht nicht um Chartplatzierungen, sondern um ehrliche Arbeit, ehrliche Emotionen und große Refrains. Und um Loyalität, schon immer. Für „FRISS!“, das siebte Studioalbum von TOXPACK, haben die Berliner als Produzenten Michael Mainx verpflichtet, der schon für Böhse Onkelz, Der W, D-A-D, Tankard und viele andere Größen an den Reglern gesessen hat. Im studio23 entsteht 2014 ein Werk voll Zorn, Speed und Sprengkraft. Streetcore für Fortgeschrittene. So gut vorbereitet, so fokussiert waren TOXPACK in ihrer Bandgeschichte noch nie. Die richtige Platte, die richtige Zeit, der richtige Ort. Jetzt oder nie. Und die Erwartungen werden nicht enttäuscht: Die Fans hieven Streetcore made in Berlin auf Platz 16 der deutschen Albumcharts. Das „Friss“-Album machte eine große Runde, auch wenn sich die TOXPACK-Anhängerschaft nicht abschließend darauf einigen kann, welchen Stellenwert die Platte in der Bandhistorie einnehmen soll. Im Juli 2015 öffneten sich für Toxpack mal wieder neue Wege. Das Napalm Records klopfte an die Tür der Berliner und weil man sich schnell auf einer gemeinsamen Wellenlänge wieder fand, wurde recht schnell ein neuer weltweiter Deal unterschrieben. Mal wieder ein neuer Partner für einen ganzen Haufen neuer Ideen. Nach einjähriger Vorproduktion kam der riesen Schreck, verursacht durch einen schmerzhaften Unfall von Drummer Zoppel. Der geplante Studioantritt verschob sich noch weiter nach hinten und die möglichen Termine in Frankfurt im "studio23" fielen dadurch ins Wasser. 7 Innerhalb der Band reifte immer mehr der Wunsch, nach über zehn Jahren einen neuen Versuch zu starten und mal wieder in der Heimatstadt Berlin aufzunehmen. Man hat ja durchaus gelernt, sich nicht mehr so ablenken zu lassen wie in wilden Zeiten und aus einer Studioproduktion eine Party zu veranstalten. Haben TOXPACK damals aus Selbstschutz die Stadt verlassen, um den heimatlichen Versuchungen aus Party und Produktionspogo ein konzentriertes Arbeiten entgegen zu setzen, fühlten sich die Herren Musiker inzwischen doch so gereift, dass es mal wieder an der Zeit für ein richtiges Studioheimspiel sein könnte. So enterten die Streetcoreler das Dailyhero-Recordings Studio, um mit Florian Nowak und Marc Wüstenhagen das zu vollenden, was schon lange vorher los getreten wurde: „Schall & Rausch“ ist eines der härtesten, druckvollsten TOXPACK-Alben der letzten Jahre geworden. Zurück zu den Wurzeln? Nein, das nicht. Aber ein mächtig scheppernder Ritt durch den kompletten Vordergarten einer Komfortzonen-Generation. Fokussiert, ohne Kompromisse – aber mit hohen Ansprüchen an sich selbst. 31.03.2017: „Schall & Rausch“! -------------------------------------------------------------------- Back in 2001 Toxpack were baptised in fire, and so began the long road ahead. The initial line-up fell apart just as quickly as it was put together and in those early days they were better known as a drinking crew rather than a rockband. Despite those rocky beginnings, after a couple of shows including support slots for Dutch band Discipline, the band landed a record deal with Bad Dog records, house label for the Kreuzberg punk institution Core Tex Records. The first couple of albums saw the band establish themselves as a point of reference in the Berlin-Friedrichshain/ Kreuzberg punk and hardcore scene, which is still the place they call home. Around 2005 Schulle and his crew started making waves in bigger circles, no longer simply being an insider tip, but getting widespread press coverage. Agnostic Front vocalist Roger Miret dropped into the studio to lend his voice on their third album "Aggressive Kunst". The clubs and shows got bigger, as the streetcore army marched on. "Streetcore Made In Berlin" became Toxpack's trademark and it began gaining an international reputation - since 2005 the band has been making regular trips to Italy, Spain and Greece. The local fans were hungry for hard, danceable rock sounds and when Toxpack came to town they were down the front, singing along with every word. It was this kind of experience that helped bring the band closer together as they grew. Slowly but surely Toxpack climbed up the running order on important festivals such as Endless Summer, Punk & Disorderly, Spirit From The Streets and With Full Force. With Toxpack on stage, the audience was a riot of punks, oi! skins, rockers and hardcore kids - everyone with a passion for energetic music to sing along to. Nazi skins were definitely not welcome and they never will be. The old Sham 69 slogan "If the kids are united - they will never be divided" - lives on at Toxpack shows. In 2009, Toxpack delivered "Epidemie", their strongest release to date. As well as featuring guest appearances from Joost de Graaf and Eric Wouters from Discipline and Gary Meskil from ProPain, the top-level songwriting made this release an important milestone in the band's history. German music magazine "Ox" rated the album 9 out of 10 saying "Toxpack are on top form and have delivered a damn fine album!". The next step up came in 2011 with the release of "Bastarde von Morgen". Toxpack's manifesto of loyalty, friendship and rage. The album was accompanied by a headliner tour across Germany as well as select dates abroad and it was clear that Toxpack were more than ready to break through to the next level. The right time, the right place, and things would explode. A video was made for "Bastarde von Morgen" and it has been viewed almost one million times. But it's not all about chart positioning. This song and video is about honest work, honest emotions and big choruses. Loyalty, as always. With the seventh studio album "Friss!", Toxpack chose to work with producer Michael Mainx, who had previously worked his magic with bands such as DAD, Tankard and many other household names. 2014 saw them enter studio23 with Mainx, to deliver anexplosive album's worth of speed and rage. Streetcore in its advanced stages. Never before had Toxpack been so focused; this was definitely the right time, the right place. Now or never. Those high expectations were easily met as the fans welcomed the new release with open arms and catapulted this latest chapter of Streetcore Made In Berlin to position 16 of the German album charts. And best of all - now things are really start to take off! Willkommen auf der offiziellen Facebook-Seite von Toxpack
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Genres:
Metalpunk, Streetpunk, Streetcore
Band Members:
Stephan - Bass Guitar, Zoppel - Drums, Erik - Guitar, Schulle - Vocals, Tommi - Leadguitar
Hometown:
Berlin, Germany

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