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About Lausch

Starting in 2005, Lausch have released four studio albums so far (Nothing But Not 2007, Friend of the Captain 2009, Canada is Falling 2012, Glass Bones 2015).
Presse zu "Canada is Falling":

Concerto: “Was für eine überwältigende Band? Was für ein überwältigender Sänger, was für ein wuchtvoller Sound. Alternative Rock at it’s best.”

fm5.at: “Mit beeindruckender Zielsicherheit steuern sie energisch auf den plötzlichen Ausbruch hin und ergehen sich dann in epischen Refrains.”
scene2act.de: “Lausch haben mit diesem Werk einen Meilenstein in ihrer Karriere geschaffen. Das hier ist so was von gut arrangiert und vor allem produziert, dass ich den Herren endlich größere Aufmerksamkeit wünsche. „Canada Is Falling“ wird auf jeden Fall in meinen Top 10 des Jahres 2012 auftauchen.”

musikreviews.de: “LAUSCH spielen Schlaumeier-Rock, sind aber keine Klugscheißer, sondern Musiker mit Herz und Songwriting-Gespür für Freunde von BLACKMAIL und Konsorten.”
metalglory.de “Was bei LAUSCH bleibt ist großartige Rock-Musik. Die drei Herren um Sänger und Gitarrist Alexander Lausch haben ein wunderbares Gespür tolle Songs zu schreiben.”

stormbringer.de: „Canada Is Falling“ ist sicher keine einfache Platte geworden, aber dafür gehört sie definitiv zu jenen seltenen Kleinoden, die mit jedem Hördurchgang weiter wachsen. Ähnlich wie ihre grob artverwandten Kollegen von HARMFUL oder auch OPEN HAND sind LAUSCH eine grundsympathische Band, die auf höchstem Niveau ihren ganz eigenen Weg geht und sich dabei einen Dreck um aktuelle Trends schert.”

schallgrenzen.de: “Und Hurra es werde Licht, die Herrschaften grooven und rocken ja wie Sau. (…) wuchtiger Alternative-Rock, Pop (…), fetter, gut abgehangener Grunge und eine gesanglich Darbietung, die sich vor Spezies wie Chris Cornell nicht zu verstecken braucht. Summa Summarum: Das österreichische Trio Lausch hat mit “Canada Is Falling” ziemlich gute, spannende und intelligente Rockmusik abgeliefert.”

radio7.at: “Mit “Canada Is Falling” drücken die drei Wiener kräftig in die Saiten. Dichter Sound, dafür sind Lausch bekannt und erdiger Gitarrenrock. Coole Sache, dass Lausch das Album sogar in Vinyl gepresst haben.”

rocktimes.de: “Somit gehen Lausch auch auf ihrem neuen Album wieder mal als Erschaffer von anspruchsvoller Indie-Musik durch, die auf ganzer Linie zu überzeugen weiß. Von brachial bis verträumt und sphärisch (…) sollten hier für einschlägige Hörerschaften ganz viele zwingende Momente dabei sein. Lausch haben auf dieser Scheibe jedenfalls raue Schönheit in Töne gegossen.”
musicaustria.at: “Erfrischend abwechslungsreiche, harte und auf einem technisch hohen Level angesiedelte Rockmusik mit genug Ecken und Kanten, genau mit einer solchen fahren die drei Jungs von Lausch auf ihrem neuen Album (…) auf. Die in Wien ansässige Band zeigt, dass sie es versteht, anspruchsvolle und den herkömmlichen Formaten entgegengesetzte Nummern mit einer wirklich eigenen Note aus den Ärmeln zu schütteln. Und das, ohne sich auch nur einen Moment lang an irgendwelchen modischen Strömungen zu orientieren.”

enemy.at: “Generell muss man der Band neben einem guten Gespür für Songkonstruktionen, auch gute handwerkliche Arbeitsweise zusprechen. Die Musiker beherrschen ihre Instrumente exzellent, zeigen das aber nicht in überlangem Gitarrensoli-Gewichse oder unnötigen Spielereien. Ein schmaler aber intelligenter Grat auf dem Arnold Zanon, Matthias Ledwinka und Alexander Lausch mit ihren Songs wandeln.”

necroweb.de: “Bemerkenswert wird es bei dieser Band jedoch an ausschlaggebender Stelle, und zwar wenn es um ihren Sound geht. Den komplizierten Strukturen, die sich nicht sofort offenbaren, den zahlreichen Tempowechseln und dem dennoch harmonischen, aufeinander abgestimmten Zusammenspiel nach zu urteilen handelt es sich bei den Musikern um sehr passionierte Profis.”

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Presse zu "Friend of the Captain":

"Nahtlos knüpfen die drei Jungs an ihr Debütalbum Nothing But Not an und liefern wiederum ein stimmiges Gesamtwerk mit elf rockigen Songs ab. Und das ist alles andere als selbstverständlich; schließlich ist es heutzutage eher selten geworden, dass eine CD-Veröffentlichung vom ersten bis zum letzten Track eine gleich hohe Qualität aufweisen kann.
Friend of the Captain schafft aber genau das. Es gibt schlichtweg kein Stück, das gegenüber den anderen abfällt."
FM5.at

"Hui, so einen Sound muss man zu dritt erst mal auf die Reihe bekommen: LAUSCH aus Österreich spielen Alternative Rock, der manchmal in eine durchaus Posthardcore-lastige Richtung geht und mit Melodien und Anspruch überzeugt."
BURNYOUREARS.de

"Lausch rockt, dass es eine Freude ist, und wäre dies eine Produktion aus Übersee, würde man Lausch als die würdigen Pearl Jam - Nachfolger feiern. Das Songwriting ist allerdings zu gefinkelt, zu durchdacht und zu originell, um Lausch in die Grunge - Ecke abzustellen."
CONCERTO

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Presse zu "Nothing but Not":

“Die Jungs vertiefen sich in tolle Gitarrenharmonien, zocken minutenlang die selben Akkorde ohne dass Langeweile aufkommt und nehmen sich sowieso alle Zeit der Welt, ein jedes der Lieder zu etwas Besonderem zu machen.“
THE GAP - Franz Zwerschina

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US RADIO COMMENTS:

M3 Radio New York: "What a debut! Awesome!"
WRUC Schenectady: "They love it! Spinning heavy!"
WGDR Plainfield: "Very cool record!"
WECS Willimantic: "Loving this record!"
WDTS Georgetown "DJs liking it!"
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Genres:
Rock & Pop, Alternative, Rock
Band Members:
Matthias Ledwinka, Arnold Zanon, Alexander Lausch

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Fan Reviews

Markus
November 17th 2015
110% Lauschified
Wiener Neustadt, Austria@
Triebwerk

About Lausch

Starting in 2005, Lausch have released four studio albums so far (Nothing But Not 2007, Friend of the Captain 2009, Canada is Falling 2012, Glass Bones 2015).
Presse zu "Canada is Falling":

Concerto: “Was für eine überwältigende Band? Was für ein überwältigender Sänger, was für ein wuchtvoller Sound. Alternative Rock at it’s best.”

fm5.at: “Mit beeindruckender Zielsicherheit steuern sie energisch auf den plötzlichen Ausbruch hin und ergehen sich dann in epischen Refrains.”
scene2act.de: “Lausch haben mit diesem Werk einen Meilenstein in ihrer Karriere geschaffen. Das hier ist so was von gut arrangiert und vor allem produziert, dass ich den Herren endlich größere Aufmerksamkeit wünsche. „Canada Is Falling“ wird auf jeden Fall in meinen Top 10 des Jahres 2012 auftauchen.”

musikreviews.de: “LAUSCH spielen Schlaumeier-Rock, sind aber keine Klugscheißer, sondern Musiker mit Herz und Songwriting-Gespür für Freunde von BLACKMAIL und Konsorten.”
metalglory.de “Was bei LAUSCH bleibt ist großartige Rock-Musik. Die drei Herren um Sänger und Gitarrist Alexander Lausch haben ein wunderbares Gespür tolle Songs zu schreiben.”

stormbringer.de: „Canada Is Falling“ ist sicher keine einfache Platte geworden, aber dafür gehört sie definitiv zu jenen seltenen Kleinoden, die mit jedem Hördurchgang weiter wachsen. Ähnlich wie ihre grob artverwandten Kollegen von HARMFUL oder auch OPEN HAND sind LAUSCH eine grundsympathische Band, die auf höchstem Niveau ihren ganz eigenen Weg geht und sich dabei einen Dreck um aktuelle Trends schert.”

schallgrenzen.de: “Und Hurra es werde Licht, die Herrschaften grooven und rocken ja wie Sau. (…) wuchtiger Alternative-Rock, Pop (…), fetter, gut abgehangener Grunge und eine gesanglich Darbietung, die sich vor Spezies wie Chris Cornell nicht zu verstecken braucht. Summa Summarum: Das österreichische Trio Lausch hat mit “Canada Is Falling” ziemlich gute, spannende und intelligente Rockmusik abgeliefert.”

radio7.at: “Mit “Canada Is Falling” drücken die drei Wiener kräftig in die Saiten. Dichter Sound, dafür sind Lausch bekannt und erdiger Gitarrenrock. Coole Sache, dass Lausch das Album sogar in Vinyl gepresst haben.”

rocktimes.de: “Somit gehen Lausch auch auf ihrem neuen Album wieder mal als Erschaffer von anspruchsvoller Indie-Musik durch, die auf ganzer Linie zu überzeugen weiß. Von brachial bis verträumt und sphärisch (…) sollten hier für einschlägige Hörerschaften ganz viele zwingende Momente dabei sein. Lausch haben auf dieser Scheibe jedenfalls raue Schönheit in Töne gegossen.”
musicaustria.at: “Erfrischend abwechslungsreiche, harte und auf einem technisch hohen Level angesiedelte Rockmusik mit genug Ecken und Kanten, genau mit einer solchen fahren die drei Jungs von Lausch auf ihrem neuen Album (…) auf. Die in Wien ansässige Band zeigt, dass sie es versteht, anspruchsvolle und den herkömmlichen Formaten entgegengesetzte Nummern mit einer wirklich eigenen Note aus den Ärmeln zu schütteln. Und das, ohne sich auch nur einen Moment lang an irgendwelchen modischen Strömungen zu orientieren.”

enemy.at: “Generell muss man der Band neben einem guten Gespür für Songkonstruktionen, auch gute handwerkliche Arbeitsweise zusprechen. Die Musiker beherrschen ihre Instrumente exzellent, zeigen das aber nicht in überlangem Gitarrensoli-Gewichse oder unnötigen Spielereien. Ein schmaler aber intelligenter Grat auf dem Arnold Zanon, Matthias Ledwinka und Alexander Lausch mit ihren Songs wandeln.”

necroweb.de: “Bemerkenswert wird es bei dieser Band jedoch an ausschlaggebender Stelle, und zwar wenn es um ihren Sound geht. Den komplizierten Strukturen, die sich nicht sofort offenbaren, den zahlreichen Tempowechseln und dem dennoch harmonischen, aufeinander abgestimmten Zusammenspiel nach zu urteilen handelt es sich bei den Musikern um sehr passionierte Profis.”

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Presse zu "Friend of the Captain":

"Nahtlos knüpfen die drei Jungs an ihr Debütalbum Nothing But Not an und liefern wiederum ein stimmiges Gesamtwerk mit elf rockigen Songs ab. Und das ist alles andere als selbstverständlich; schließlich ist es heutzutage eher selten geworden, dass eine CD-Veröffentlichung vom ersten bis zum letzten Track eine gleich hohe Qualität aufweisen kann.
Friend of the Captain schafft aber genau das. Es gibt schlichtweg kein Stück, das gegenüber den anderen abfällt."
FM5.at

"Hui, so einen Sound muss man zu dritt erst mal auf die Reihe bekommen: LAUSCH aus Österreich spielen Alternative Rock, der manchmal in eine durchaus Posthardcore-lastige Richtung geht und mit Melodien und Anspruch überzeugt."
BURNYOUREARS.de

"Lausch rockt, dass es eine Freude ist, und wäre dies eine Produktion aus Übersee, würde man Lausch als die würdigen Pearl Jam - Nachfolger feiern. Das Songwriting ist allerdings zu gefinkelt, zu durchdacht und zu originell, um Lausch in die Grunge - Ecke abzustellen."
CONCERTO

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Presse zu "Nothing but Not":

“Die Jungs vertiefen sich in tolle Gitarrenharmonien, zocken minutenlang die selben Akkorde ohne dass Langeweile aufkommt und nehmen sich sowieso alle Zeit der Welt, ein jedes der Lieder zu etwas Besonderem zu machen.“
THE GAP - Franz Zwerschina

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US RADIO COMMENTS:

M3 Radio New York: "What a debut! Awesome!"
WRUC Schenectady: "They love it! Spinning heavy!"
WGDR Plainfield: "Very cool record!"
WECS Willimantic: "Loving this record!"
WDTS Georgetown "DJs liking it!"
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Rock & Pop, Alternative, Rock
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Matthias Ledwinka, Arnold Zanon, Alexander Lausch

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