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dawa
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About dawa

dawa
"Es gibt vieles, aber nichts das schon DAWA."
DAWA gehen mit ihrem neuen Album "(r) e a c h" neue Wege und bleiben sich dennoch treu: Der unverkennbare DAWA-Sound mit den aussergewöhnlichen Stimmen von John Michael Dawa und Barbara Wiesinger sowie dem Cello von Laura Pudelek ist geblieben. Oama Richson hat sich diesmal nicht "nur" ans Cajon gesetzt, nein, er hat um einige Drumset-Teile aufgestockt. Des Weiteren holt Pudelek noch den E-Bass mit ins Boot.
Somit klingen DAWA noch voller, noch kompletter - behalten aber dennoch die Intimität der letzten beiden Alben.
Atmosphärisch hat sich ein Umstand unleugbar auf das Album ausgewirkt: John Dawa ist vergangenes Jahr Vater ("Emma") geworden und so wirkt das Album ruhiger und gesetzter als dessen Vorgänger.
Als Produzent konnte wieder Patrick Pulsinger gewonnen werden, der dem Sound den letzten Schliff verliehen hat. Was die Aufnahmetechnik betrifft hat man, erneut mit Hilfe von Oliver Brunbauer, noch detailgetreuer gearbeitet: Zuerst wurden alle Tracks "live" eingespielt, um die typische Dynamik und Atmosphäre von DAWA einzufangen. Danach wurden alle Spuren nochmals eingespielt - in Kombination entstand so der perfekte Sound.
"Open Up" versprüht als Vorbote und erste Sinlge Samba-Summer-Feeling und läßt - eher untypisch für DAWA - die Tanzbeine zappeln.
Wie groß die Fanbase von DAWA in den letzten Jahren geworden ist, beweist auch die Tatsache, dass das Album "(r) e a c h" teilweise durch eine Crowdfundingkampagne finanziert wurde.
DAWA gehen mit ihrem neuen Album "(r) e a c h" neue Wege und bleiben sich dennoch treu: Der unverkennbare DAWA-Sound mit den aussergewöhnlichen Stimmen von John Michael Dawa und Barbara Wiesinger sowie dem Cello von Laura Pudelek ist geblieben. Oama Richson hat sich diesmal nicht "nur" ans Cajon gesetzt, nein, er hat um einige Drumset-Teile aufgestockt. Des Weiteren holt Pudelek noch den E-Bass mit ins Boot.
Somit klingen DAWA noch voller, noch kompletter - behalten aber dennoch die Intimität der letzten beiden Alben.
Atmosphärisch hat sich ein Umstand unleugbar auf das Album ausgewirkt: John Dawa ist vergangenes Jahr Vater ("Emma") geworden und so wirkt das Album ruhiger und gesetzter als dessen Vorgänger.
Als Produzent konnte wieder Patrick Pulsinger gewonnen werden, der dem Sound den letzten Schliff verliehen hat. Was die Aufnahmetechnik betrifft hat man, erneut mit Hilfe von Oliver Brunbauer, noch detailgetreuer gearbeitet: Zuerst wurden alle Tracks "live" eingespielt, um die typische Dynamik und Atmosphäre von DAWA einzufangen. Danach wurden alle Spuren nochmals eingespielt - in Kombination entstand so der perfekte Sound.
"Open Up" versprüht als Vorbote und erste Sinlge Samba-Summer-Feeling und läßt - eher untypisch für DAWA - die Tanzbeine zappeln.
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Genres:
Folk, Pop, Singer & Songwriter, Soul, Acousticcellofolksoulpop
Band Members:
[email protected], John Dawa (vocals/guitar), [email protected], Oama Richson (cajón/percussion), booking (austria), --------, Laura Pudelek (cello), Barbara Wiesinger (vocals/percussion), booking (germany), & [email protected], DAWA management, [email protected]
Hometown:
Vienna, Austria
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"Es gibt vieles, aber nichts das schon DAWA."
DAWA gehen mit ihrem neuen Album "(r) e a c h" neue Wege und bleiben sich dennoch treu: Der unverkennbare DAWA-Sound mit den aussergewöhnlichen Stimmen von John Michael Dawa und Barbara Wiesinger sowie dem Cello von Laura Pudelek ist geblieben. Oama Richson hat sich diesmal nicht "nur" ans Cajon gesetzt, nein, er hat um einige Drumset-Teile aufgestockt. Des Weiteren holt Pudelek noch den E-Bass mit ins Boot.
Somit klingen DAWA noch voller, noch kompletter - behalten aber dennoch die Intimität der letzten beiden Alben.
Atmosphärisch hat sich ein Umstand unleugbar auf das Album ausgewirkt: John Dawa ist vergangenes Jahr Vater ("Emma") geworden und so wirkt das Album ruhiger und gesetzter als dessen Vorgänger.
Als Produzent konnte wieder Patrick Pulsinger gewonnen werden, der dem Sound den letzten Schliff verliehen hat. Was die Aufnahmetechnik betrifft hat man, erneut mit Hilfe von Oliver Brunbauer, noch detailgetreuer gearbeitet: Zuerst wurden alle Tracks "live" eingespielt, um die typische Dynamik und Atmosphäre von DAWA einzufangen. Danach wurden alle Spuren nochmals eingespielt - in Kombination entstand so der perfekte Sound.
"Open Up" versprüht als Vorbote und erste Sinlge Samba-Summer-Feeling und läßt - eher untypisch für DAWA - die Tanzbeine zappeln.
Wie groß die Fanbase von DAWA in den letzten Jahren geworden ist, beweist auch die Tatsache, dass das Album "(r) e a c h" teilweise durch eine Crowdfundingkampagne finanziert wurde.
DAWA gehen mit ihrem neuen Album "(r) e a c h" neue Wege und bleiben sich dennoch treu: Der unverkennbare DAWA-Sound mit den aussergewöhnlichen Stimmen von John Michael Dawa und Barbara Wiesinger sowie dem Cello von Laura Pudelek ist geblieben. Oama Richson hat sich diesmal nicht "nur" ans Cajon gesetzt, nein, er hat um einige Drumset-Teile aufgestockt. Des Weiteren holt Pudelek noch den E-Bass mit ins Boot.
Somit klingen DAWA noch voller, noch kompletter - behalten aber dennoch die Intimität der letzten beiden Alben.
Atmosphärisch hat sich ein Umstand unleugbar auf das Album ausgewirkt: John Dawa ist vergangenes Jahr Vater ("Emma") geworden und so wirkt das Album ruhiger und gesetzter als dessen Vorgänger.
Als Produzent konnte wieder Patrick Pulsinger gewonnen werden, der dem Sound den letzten Schliff verliehen hat. Was die Aufnahmetechnik betrifft hat man, erneut mit Hilfe von Oliver Brunbauer, noch detailgetreuer gearbeitet: Zuerst wurden alle Tracks "live" eingespielt, um die typische Dynamik und Atmosphäre von DAWA einzufangen. Danach wurden alle Spuren nochmals eingespielt - in Kombination entstand so der perfekte Sound.
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Vienna, Austria
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