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Tassilo Probst
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About Tassilo Probst

Tassilo Probst
Tassilo Probst, 2002 in München geboren, erhielt mit vier Jahren ersten Geigenunterricht nach der Suzuki-Methode. Früh trat er bei Benefizkonzerten und Familienauftritten u.a. im Vatikan und Pantheon auf. Prägend war sein Mentor Prof. David Frühwirth; mit zwölf wurde er Jungstudent an der Musikhochschule München, schloss dort mit 19 den Bachelor ab und absolvierte anschließend den Master in Augsburg.
Er sammelte als Jugendlicher umfangreiche Orchester- und Solistenerfahrung, u.a. bei Kinderkonzerten der Münchner Philharmoniker sowie im vbw-Festivalorchester. Wichtige Impulse erhielt er durch Stipendien der Deutschen Stiftung Musikleben und der Daniel Hope Music Academy sowie Meisterkurse u.a. bei Zakhar Bron, Pierre Amoyal, Boris Kuschnir, Mihaela Martin, Christian Tetzlaff und Ana Chumachenco.
Mit 14 debütierte er mit Glasunow, mit 16 spielte er Tschaikowskys Violinkonzert im Münchner Herkulessaal. Seither trat er mit zahlreichen renommierten Orchestern im In- und Ausland auf und gastierte u.a. bei Daniel Hopes Formaten „Hope@9pm“ und „Hope@Home next Generation“. Radio- und TV‑Porträts folgten bei BR, WDR, rbb, Arte, SRF, ORF und weiteren Sendern.
Festivalauftritte führten ihn u.a. zu den Interlaken Classics, dem ENESCU Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. In der Kammermusik musizierte er u.a. mit Daniel Hope, Nils Mönkemeyer, Daniel Müller-Schott, Jan Vogler, Alban Gerhardt und Kit Armstrong.
Seine Debüt-CD „Into Madness“ mit Maxim Lando erschien 2022 bei Berlin Classics, erhielt herausragende Kritiken, u.a. „Supersonic“ von Pizzicato, gewann 2023 den ICMA für Kammermusik und wurde dreifach für den Opus Klassik nominiert.
Er sammelte als Jugendlicher umfangreiche Orchester- und Solistenerfahrung, u.a. bei Kinderkonzerten der Münchner Philharmoniker sowie im vbw-Festivalorchester. Wichtige Impulse erhielt er durch Stipendien der Deutschen Stiftung Musikleben und der Daniel Hope Music Academy sowie Meisterkurse u.a. bei Zakhar Bron, Pierre Amoyal, Boris Kuschnir, Mihaela Martin, Christian Tetzlaff und Ana Chumachenco.
Mit 14 debütierte er mit Glasunow, mit 16 spielte er Tschaikowskys Violinkonzert im Münchner Herkulessaal. Seither trat er mit zahlreichen renommierten Orchestern im In- und Ausland auf und gastierte u.a. bei Daniel Hopes Formaten „Hope@9pm“ und „Hope@Home next Generation“. Radio- und TV‑Porträts folgten bei BR, WDR, rbb, Arte, SRF, ORF und weiteren Sendern.
Festivalauftritte führten ihn u.a. zu den Interlaken Classics, dem ENESCU Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. In der Kammermusik musizierte er u.a. mit Daniel Hope, Nils Mönkemeyer, Daniel Müller-Schott, Jan Vogler, Alban Gerhardt und Kit Armstrong.
Seine Debüt-CD „Into Madness“ mit Maxim Lando erschien 2022 bei Berlin Classics, erhielt herausragende Kritiken, u.a. „Supersonic“ von Pizzicato, gewann 2023 den ICMA für Kammermusik und wurde dreifach für den Opus Klassik nominiert.
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Genres:
Klassische Musik
Hometown:
Munchen, Germany
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Tassilo Probst, 2002 in München geboren, erhielt mit vier Jahren ersten Geigenunterricht nach der Suzuki-Methode. Früh trat er bei Benefizkonzerten und Familienauftritten u.a. im Vatikan und Pantheon auf. Prägend war sein Mentor Prof. David Frühwirth; mit zwölf wurde er Jungstudent an der Musikhochschule München, schloss dort mit 19 den Bachelor ab und absolvierte anschließend den Master in Augsburg.
Er sammelte als Jugendlicher umfangreiche Orchester- und Solistenerfahrung, u.a. bei Kinderkonzerten der Münchner Philharmoniker sowie im vbw-Festivalorchester. Wichtige Impulse erhielt er durch Stipendien der Deutschen Stiftung Musikleben und der Daniel Hope Music Academy sowie Meisterkurse u.a. bei Zakhar Bron, Pierre Amoyal, Boris Kuschnir, Mihaela Martin, Christian Tetzlaff und Ana Chumachenco.
Mit 14 debütierte er mit Glasunow, mit 16 spielte er Tschaikowskys Violinkonzert im Münchner Herkulessaal. Seither trat er mit zahlreichen renommierten Orchestern im In- und Ausland auf und gastierte u.a. bei Daniel Hopes Formaten „Hope@9pm“ und „Hope@Home next Generation“. Radio- und TV‑Porträts folgten bei BR, WDR, rbb, Arte, SRF, ORF und weiteren Sendern.
Festivalauftritte führten ihn u.a. zu den Interlaken Classics, dem ENESCU Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. In der Kammermusik musizierte er u.a. mit Daniel Hope, Nils Mönkemeyer, Daniel Müller-Schott, Jan Vogler, Alban Gerhardt und Kit Armstrong.
Seine Debüt-CD „Into Madness“ mit Maxim Lando erschien 2022 bei Berlin Classics, erhielt herausragende Kritiken, u.a. „Supersonic“ von Pizzicato, gewann 2023 den ICMA für Kammermusik und wurde dreifach für den Opus Klassik nominiert.
Er sammelte als Jugendlicher umfangreiche Orchester- und Solistenerfahrung, u.a. bei Kinderkonzerten der Münchner Philharmoniker sowie im vbw-Festivalorchester. Wichtige Impulse erhielt er durch Stipendien der Deutschen Stiftung Musikleben und der Daniel Hope Music Academy sowie Meisterkurse u.a. bei Zakhar Bron, Pierre Amoyal, Boris Kuschnir, Mihaela Martin, Christian Tetzlaff und Ana Chumachenco.
Mit 14 debütierte er mit Glasunow, mit 16 spielte er Tschaikowskys Violinkonzert im Münchner Herkulessaal. Seither trat er mit zahlreichen renommierten Orchestern im In- und Ausland auf und gastierte u.a. bei Daniel Hopes Formaten „Hope@9pm“ und „Hope@Home next Generation“. Radio- und TV‑Porträts folgten bei BR, WDR, rbb, Arte, SRF, ORF und weiteren Sendern.
Festivalauftritte führten ihn u.a. zu den Interlaken Classics, dem ENESCU Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. In der Kammermusik musizierte er u.a. mit Daniel Hope, Nils Mönkemeyer, Daniel Müller-Schott, Jan Vogler, Alban Gerhardt und Kit Armstrong.
Seine Debüt-CD „Into Madness“ mit Maxim Lando erschien 2022 bei Berlin Classics, erhielt herausragende Kritiken, u.a. „Supersonic“ von Pizzicato, gewann 2023 den ICMA für Kammermusik und wurde dreifach für den Opus Klassik nominiert.
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