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About Oh-fi
Oskar Fischer Bio 2017
Oskar Fischer, seit Jugendtagen musikalisch und künstlerisch interessiert und
aktiv wurde am 25.12.1964 in Wien geboren. Aufgewachsen in bürgerlichen
Verhältnissen, als der jüngste von drei Brüdern, zeigten sich zuerst Talente im
bildnerischen/zeichnerischen Bereich, ab der Oberstufe im Gymnasium
entstanden auch Kurzgeschichten und mit Freunden begannen die ersten
musikalischen Gehversuche im Jahr 1982, am Schlagzeug, Bassgitarre,
Klavier/keyboard, aber auch an der E-Gitarre und als Sänger. Beeinflusst waren
diese vor allem von New Wave englischer Prägung, aber auch Pop, Punk und
Artrockelementen.
1983 maturierte Oskar Fischer, der Weg Richtung Bildnerische Kunst schien
festzustehen, doch das musikalische Interesse wurde deutlicher, und trotz des
Endes der ersten Band 'The Attack' 1985, wurde klar dass die Musik immer mehr
Bedeutung in seinem Leben einnahm. In den Jahren 1984-'87 als er die
graphische Bundes Lehr und Versuchsanstalt besuchte, wurde das musikalische
Engagment ('Dr. Moereaus Creatures', 'Dirty Chrisoms') immer wichtiger. Erste
selbstkomponierte und getextete Songs entstanden ab 1986 und führtem zu dem
Projekt 'Trapdoor', welches er ab 1988 als Soloprojekt weiterführte. Stilistisch
bewegte sich dieses Projekt zu dieser Zeit zwischen Gothic, New Wave und
Indierock.
Die Band 'Dr Moreaus Creatures' wurde ab 1987 ein ziemlicher Szeneerfolg, und
es wurde die erste EP im Eigenverlag veröffentlicht, im Zuge dessen mit Gigrecords
weitere Produktionen folgen sollten, auch das mitwirken in dem Falco-
Video 'Wiener Blut' war eine Folge davon. Doch der Stil der Band hatte sich in
eine Richtung entwickelt die Oskar Fischer ab 1989 nicht mehr mittrug und so
ausstieg. Auch die Band 'Dirty Chrisoms' sowie das Nachfolgeprojekt 'Fat Cats'
waren nicht von Dauer. Es folgte das mitwirken in der Grungeband 'Dark Avenger'
welche aber nie den Weg zu einer Tonträgerproduktion fand, obwohl es live
ganz gut funktionierte.
Zu dieser Zeit hatte Oskar Fischer die 'Graphische' ohne Abschluss verlassen
und die Musik ins Zentrum seines kreativen Lebens gestellt. Es kam zu einer
persönlichen Krise, doch 1990 gelang es 4 Tracks für einen 'Vienna-underground'-
sampler aufzunehmen. Dieser erschien 1992 gemeinsam mit dem Projekt 'Soap
and the clean people'. Es folgte die umbennung in 'Oskar Fischer and the Trapdoor
Orchestra' und einige Musikkasetten, doch die erste CD'Songs that may be
unknown' erschien 1999 unter 'Oskar Fischer' und auf eigenem Label(You only live
once Music).
Ab mitte der Neunziger auch wieder als Schlagzeuger bei diversen Bands tätig
('Elf echte Chinesen'1995-'97 'A.f.i.t.s.'1998-2002 'Böttelhead'2003-2008
'Biosex'2001-2004 'Alien passport'2005-2007) nahm das Soloprojekt immer mehr
an Bedeutung zu, es folgten die CD's 'Seaside Clowns'2002 'Anything will be fine'
2004 und dann 2009'Permanent condition limeted', alle auf eigenem Label veröffentlicht.
Die Produktionsbedingungen blieben wie auch die Qualität begrenzt.
Die Songs dieser Zeit sind mehr Darkpop und Wall of Sound lastig, Keyboards
traten in den Vordergrund.
Auch weiterhin ist Oskar Fischer bei anderen musikalischen Projekten aktiv, als
Schlagzeuger später als Gitarrist bei 'Schünd'(ab 2011) als Schlagzeuger bei
'Fia imma fett'(ab2016) und den 'Carosellis'(ab2016).
Die Umbenennug des Soloprojekts in 'Oh-fi' erfolgte 2011, und das ganze wurde
Gitarrenlastiger, dennoch dauerte es bis 2016 bis genug Material für das Album
'Appsolutism'(CD) zustande kam, von den 16 Songs schafften es 12 auf diese
Produktion. Verbesserte Aufnahmetechnick und transparentere Arrangements
machen es zu einem gelungenem Debüt. Electro trifft auf Stonergitarren, Dark
pop verschmilzt mit Psychedelic, Surfbeats treffen auf Electro und Rockbeats, und
von den 12 Songs sind 6 deutsch, 5 englisch getextet und einer instrumental.
Ein weiters Betätigungsfeld fand Oskar Fischer auch im Bereich Musikvideos,
wo er vor allem für sein Soloprojekt beim Videoschnitt aktiv ist.
Show More
Genres:
Stoner Metal, Surf Rock, Electro, Indie Electronic, Psychedelic Pop
Hometown:
Wien, Austria

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Oskar Fischer, seit Jugendtagen musikalisch und künstlerisch interessiert und
aktiv wurde am 25.12.1964 in Wien geboren. Aufgewachsen in bürgerlichen
Verhältnissen, als der jüngste von drei Brüdern, zeigten sich zuerst Talente im
bildnerischen/zeichnerischen Bereich, ab der Oberstufe im Gymnasium
entstanden auch Kurzgeschichten und mit Freunden begannen die ersten
musikalischen Gehversuche im Jahr 1982, am Schlagzeug, Bassgitarre,
Klavier/keyboard, aber auch an der E-Gitarre und als Sänger. Beeinflusst waren
diese vor allem von New Wave englischer Prägung, aber auch Pop, Punk und
Artrockelementen.
1983 maturierte Oskar Fischer, der Weg Richtung Bildnerische Kunst schien
festzustehen, doch das musikalische Interesse wurde deutlicher, und trotz des
Endes der ersten Band 'The Attack' 1985, wurde klar dass die Musik immer mehr
Bedeutung in seinem Leben einnahm. In den Jahren 1984-'87 als er die
graphische Bundes Lehr und Versuchsanstalt besuchte, wurde das musikalische
Engagment ('Dr. Moereaus Creatures', 'Dirty Chrisoms') immer wichtiger. Erste
selbstkomponierte und getextete Songs entstanden ab 1986 und führtem zu dem
Projekt 'Trapdoor', welches er ab 1988 als Soloprojekt weiterführte. Stilistisch
bewegte sich dieses Projekt zu dieser Zeit zwischen Gothic, New Wave und
Indierock.
Die Band 'Dr Moreaus Creatures' wurde ab 1987 ein ziemlicher Szeneerfolg, und
es wurde die erste EP im Eigenverlag veröffentlicht, im Zuge dessen mit Gigrecords
weitere Produktionen folgen sollten, auch das mitwirken in dem Falco-
Video 'Wiener Blut' war eine Folge davon. Doch der Stil der Band hatte sich in
eine Richtung entwickelt die Oskar Fischer ab 1989 nicht mehr mittrug und so
ausstieg. Auch die Band 'Dirty Chrisoms' sowie das Nachfolgeprojekt 'Fat Cats'
waren nicht von Dauer. Es folgte das mitwirken in der Grungeband 'Dark Avenger'
welche aber nie den Weg zu einer Tonträgerproduktion fand, obwohl es live
ganz gut funktionierte.
Zu dieser Zeit hatte Oskar Fischer die 'Graphische' ohne Abschluss verlassen
und die Musik ins Zentrum seines kreativen Lebens gestellt. Es kam zu einer
persönlichen Krise, doch 1990 gelang es 4 Tracks für einen 'Vienna-underground'-
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and the clean people'. Es folgte die umbennung in 'Oskar Fischer and the Trapdoor
Orchestra' und einige Musikkasetten, doch die erste CD'Songs that may be
unknown' erschien 1999 unter 'Oskar Fischer' und auf eigenem Label(You only live
once Music).
Ab mitte der Neunziger auch wieder als Schlagzeuger bei diversen Bands tätig
('Elf echte Chinesen'1995-'97 'A.f.i.t.s.'1998-2002 'Böttelhead'2003-2008
'Biosex'2001-2004 'Alien passport'2005-2007) nahm das Soloprojekt immer mehr
an Bedeutung zu, es folgten die CD's 'Seaside Clowns'2002 'Anything will be fine'
2004 und dann 2009'Permanent condition limeted', alle auf eigenem Label veröffentlicht.
Die Produktionsbedingungen blieben wie auch die Qualität begrenzt.
Die Songs dieser Zeit sind mehr Darkpop und Wall of Sound lastig, Keyboards
traten in den Vordergrund.
Auch weiterhin ist Oskar Fischer bei anderen musikalischen Projekten aktiv, als
Schlagzeuger später als Gitarrist bei 'Schünd'(ab 2011) als Schlagzeuger bei
'Fia imma fett'(ab2016) und den 'Carosellis'(ab2016).
Die Umbenennug des Soloprojekts in 'Oh-fi' erfolgte 2011, und das ganze wurde
Gitarrenlastiger, dennoch dauerte es bis 2016 bis genug Material für das Album
'Appsolutism'(CD) zustande kam, von den 16 Songs schafften es 12 auf diese
Produktion. Verbesserte Aufnahmetechnick und transparentere Arrangements
machen es zu einem gelungenem Debüt. Electro trifft auf Stonergitarren, Dark
pop verschmilzt mit Psychedelic, Surfbeats treffen auf Electro und Rockbeats, und
von den 12 Songs sind 6 deutsch, 5 englisch getextet und einer instrumental.
Ein weiters Betätigungsfeld fand Oskar Fischer auch im Bereich Musikvideos,
wo er vor allem für sein Soloprojekt beim Videoschnitt aktiv ist.
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Stoner Metal, Surf Rock, Electro, Indie Electronic, Psychedelic Pop
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Wien, Austria

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