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Saturday, February 3rd, 2018
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COOGANS BLUFF (DE)

Seit 2003 geht die Band, die nach einem alten Eastwood Film aus dem Jahr 1968 benannt ist, auf ihre musikalische Zeitreise und zelebrieren eine eigene Art dessen, was in den End-60ern und 70er passierte, gepaart und gewuerzt mit Stonerrock-Einfluessen und epischen Instrumentalparts, mit funky Blaesern und eingaengigen Hooks.

Mit dem 2016 veröffentlichten Album „Flying To The Stars“ ist quasi ungewollt ein Konzept-Album entstanden. Die Einzelteile passten perfekt zusammen. Ideen reiften, Texte entstanden. Zitate, Hinweise, Artwork und Musik griffen ineinander und die einzelnen Stufen durften gezündet und die Reise zu den Sternen angetreten werden.

Die Band vergleicht ihr Album „ein wenig mit dem Film "Interstellar", nur ohne das kitschige Ende. Die Ausganssituation ist der Welt von heute sehr ähnlich, das Zerfallen weltweiter Ordnungsstrukturen, Konflikte der Religionen, Hungerkatastrophen, Erstarken alter reaktionärer Mächte und Weltanschauungen - kurzum es ist Zeit nach einem Neuanfang zu suchen.“


Brother Grimm (DE)

Albträume in Fuckmoll

Verwischter Geisterhausblues und grimmige Oden an Verblichene.

King for a day fool for a lifetime", heißt es. Nicht so beim aktuellen Album von Brother Grimm, der einen Buchstaben tauscht und dadurch so zu einer ganz anderen Bedeutung gelangt: "King for a day cool for a lifetime". Das soeben fertiggestellte gleichnamige Album bietet dunkelgrau gefärbten Songwriter-Rock, der mit reduzierten Arrangements knietief im Blues watet.