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Wednesday, January 17th, 2018
9:00 PM
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Ein Album wie eine Reise durch ein Land, in dem man vor Jahren schon einmal gewesen ist: „Alle gegen Alle“ ist das stille Statement einer anscheinend wütenden Band. Das Duo knüpft zwar nahtlos an ihr Debütalbum „Alles brennt“ an und macht trotzdem alles anders. „Alle gegen Alle“ ist ein krachendes Statement der eigenen Vergangenheit und so entstand, unter der Regie von Markus Ganter, „eine Zugfahrt hinein in die Welt aus Glasfassaden und Beton, zurück auf den Bolzplatz und ins Kinderzimmer zwischen Bong und Hansa-Schal, dorthin ins Moor zwischen reetgedeckten Häusern und dem roten Bonanza-Rad, wo man früher einmal zuhause war und heute nicht mehr zuhause sein kann, weil man in der Zwischenzeit den Bordstein und die Skyline gesehen hat.“ Ok, das klingt doch schon mal gut und schaut im Video von „Plattenbau O.S.T.“ auch nicht schlecht aus.