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Thursday, November 23rd, 2017
7:00 PM
Der Mann aus Portland/Oregon, mit den puertorikanischen, indianischen und philippinischen Wurzeln beschreibt sich selbst als "Bewohner im Dienst unseres Planeten" und ist dabei stark beeinflusst von Storytellern wie Bob Dylan und Conor Oberst. Sein aktuelles Solo-Album  "My Name Is Bear" handelt von seinen prägenden Jahren als er als junger Mann durch die wilden Landschaften von Alaska, Hawaii und Louisana reiste und ist eine Sammlung von tief persönlichen Songs die die Geschichte seiner Entwicklung als Künstler erzählen. "Ich fand meine Mutter als ich 21 Jahre alt war. Die Lieder dieses Albums sind eine Sammlung von Geschichten vor dieser Zeit, geschrieben im Alter von 18 - 21 Jahre. Sie handeln vom älter werden, der ersten Liebe, psychedelischen Offenbarungen, jugendlichem Leichtsinn und Klarträumen."