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Friday, November 24th, 2017
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Tasha Taylor hatte schon immer eine Leidenschaft für Soul und Blues. Das merkt man auch auf ihrem neuen überwältigenden dritten Album Honey For The Biscuit. „Ich bin die Brücke zur nächsten Generation von Rhythm, Blues und Soul“, sagt Tasha. „Es ist sozusagen unser Familienunternehmen – und meine Passion.“

Als die Tochter von R&B-Pionier und Stax-Ikone Johnnie Taylor war Tashas Weg von Beginn an verheißungsvoll. Während manch anderer diesen Namen ausnutzen würde, macht Honey For The Biscuit deutlich, dass Tasha einen eigenen Stil hat. „Ich begann bereits vor drei Jahren an dieser Platte zu schreiben“, erinnert sich die Sängerin und Produzentin. „Die meisten der Songs schrieb ich mit der Gitarre. Auf diesem Album geht es viel um Herzschmerz, Fehltritte und offene Fragen. Es geht darum etwas Bestimmtes durch jemanden zu finden.“

Ina Forsman ist die, auf die ihr gewartet habt. Vielleicht habt ihr sie schon einmal auf Europas Bluesbühnen gesehen, wie sie die Menge mit ihrer einprägsamen, faszinierenden Stimme betörte. Möglicherweise war sie sogar eure Favoritin, als sie 2014 Finnland bei der European Blues Challenge vertrat, oder ihr habt sie bei einem ihrer Gastauftritte mit Guy Verlinde oder Helge Tallqvist erlebt. Spätestens jetzt, da sie ihr gleichnamiges Debutalbum bei Ruf Records veröffentlicht und mit dem Blues Caravan 2016 durch die Welt touren wird, ist es Zeit sie einmal ausführlich vorzustellen.

Ina Forsman ist all das, was grossartige Musik früher einmal auszeichnete: echt, authentisch und mit Texten und Melodien, die vom Herzen kommen. Auch Ina Forsman selbst ist genau so, wie eine herausragende Frontfrau sein muss: geheimnisvoll, ehrlich, leidenschaftlich und gefährlich. Wenn ihr die zehn selbstgeschrieben Songs und das umwerfende Cover von Nina Simone I Want A Little Sugar In My Bowl gehört habt, werdet ihr das Gefühl haben, sie in-und auswendig zu kennen und zugleich noch mehr wissen zu wollen.