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Sunday, March 4th, 2018
8:00 PM
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Nach 25 Millionen verkauften Alben und über 40 Singles in den internationalen Charts beginnen Erasure mit ›World Be Gone‹ ein neues Kapitel in ihrer Geschichte: »Man möchte neues Terrain erkunden, sich selber aber dennoch treu bleiben. Passend zum derzeitigen politischen Klima«, beschreibt Andy Bell die momentane Situation. ›World Be Gone‹ wurde von der Band direkt im Anschluss an das 30-jährige Bühnenjubiläum und dem damit verbundenen Greatest Hits Album ›Always›, mit dem sie in UK in den Top 10 vertreten waren, aufgenommen und produziert. Die vierte Dekade ihres Bestehens beginnen Erasure mit neuem, kreativem Potenzial. Im Kontrast zum aufgeregten Dance-Album ›The Violet Flame› von 2014, lehnt sich das neue Album eher an die Nachdenklichkeit und Reflexion des 1995 erschienenen Albums ›Erasure› an. »Wir haben die letzten Jahre ausschließlich Dance-Alben gemacht. Dieses Mal wollte ich aber, dass es besonders klingt. Dass es wichtig klingt. Meine ›Dancing Days‹ sind vorbei. Verbunden mit der Suche nach dem inneren Frieden. Es liegt auf der Hand, dass das derzeitige politische Klima genug Ideen liefert. Eine Meinung zu haben, ist in diesen Tagen wichtig wie nie und ist zuletzt in Vergessenheit geraten. Aber die Menschen wachen auf. Ich hoffe, dass unsere Fans es positiv aufnehmen.« Der Optimismus des Albums fordert dazu auf, diesen zu übernehmen. Selbst wenn es so scheint, als würde alles den Bach hinunter gehen. Kopf hoch; wir müssen nach vorne schauen. Es ist nicht das Ende der Welt. Erasure, mit dem größten Katalog an brillierenden Singles der britischen Pop-Geschichte, assoziiert man nicht mit politischem Protest. Aber der Geist des Widerstandes hat immer in der Musik gelebt.